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Montag, 19. November 2012

Jobcenter Fortbildung: Stephanie Wöber ist der beste Odenwälder Vermittlungscoach

Mitarbeiter des Kommunalen JobCenters und des Bildungswerks der Hessischen Wirtschaft erhalten Zertifikate
"Anerkannter Vermittlungscoach" - so heißt das Prädikat,
das fünf Fallmanager und drei Mitarbeiter des BWHW auszeichnet.
Es gratulierten Kreisbeigeordneter Michael Vetter (hinten rechts)
und Hauptabteilungsleiter Erich Lust (hinten links)
Glückwünsche und großes Lob galten kürzlich fünf Fallmanagern des Kommunalen Job-Centers im Odenwaldkreis und drei Mitarbeitern des Bildungswerks der Hessischen Wirtschaft (BWHW), die zum Ende des Jahres 2009 den Lehrgang "Vermittlungscoaching" erfolgreich abgeschlossen hatten. Kreisbeigeordneter Michael Vetter als Beauftragter für Arbeit und Soziale Sicherung gratulierte den Absolventen bei einer Feierstunde im Landratsamt in Erbach zu ihrem Erfolg, überreichte ihnen die entsprechenden Zertifikate und betonte, wie wichtig es sei, im beständigen Bemühen um die Vermittlung Langzeitarbeitsloser auf den ersten Arbeitsmarkt nicht "die verwaltungstechnische, sondern die menschliche Komponente" zu pflegen. Diese Sichtweise zählte schließlich auch zu den Lerninhalten der Pflichtfortbildung zum "Anerkannten Vermittlungscoach", die 22 Unterrichtstage in Anspruch genommen hat. Dabei handelt es sich um eine von der Industrie- und Handelskammer zertifizierte Maßnahme, wie Vetter ergänzend anmerkte.
"Ich finde es toll, dass alle Teilnehmer die Prüfung bestanden haben", sagte der Kreisbeigeordnete und verband damit den Wunsch, dass die Fallmanagerinnen und Fallmanager in ihrer beratenden und vermittelnden Tätigkeit stets "den richtigen Ton" im Umgang mit ihren Kunden finden sollen. Vetter hob die Leistung von Stephanie Wöber hervor, die mit 92 von 100 möglichen Punkten das beste Prüfungsergebnis erreichte. Wie sie schlossen die Verwaltungsmitarbeiter Marcel Daub, Markus Dörr, Nathalie Frisch und Stefan Thamm die Weiterbildung mit Erfolg ab. Dies gelang auch Sabine Beck, Birgit Golak und Michael Jung, die für das Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft tätig sind. Das BWHW unterhält...
ein Regionalbüro in Michelstadt und ist in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Job-Center Maßnahmenträger des Projektes "Job Aktiv" mit dem Ziel der Soforthilfe zur beruflichen (Wieder-)Eingliederung, das im Odenwaldkreis bereits seit April 2009 umgesetzt wird. Die dafür eingerichteten mit moderner Technik ausgestatteten Räume befinden sich an der Hauptstraße 56 in Erbach. Mit den dort tätigen Mitarbeiterinnen des Bildungswerks nahmen erstmals Beschäftigte eines Maßnahmenträgers an dieser beruflichen Fortbildung teil.
Allen Lehrgangsteilnehmern bekundeten auch Kursleiter Thomas Heidemüller der Firma VC Coaching eG (Windeck), der Hauptabteilungsleiter Arbeit und Soziale Sicherung in der Kreisverwaltung Erich Lust, Personalratsvorsitzende Britta Bönsel und Günther Bickel als Regionalleiter des Bildungswerks der Hessischen Wirtschaft ihre Anerkennung. Sie unterstrichen übereinstimmend, dass die Fallmanager eine Herausforderung gemeistert haben, der sie sich neben der "normalen" Arbeit stellen mussten. Dies Aufgabe hätten alle Absolventen auf souveräne Weise gelöst.

1 Kommentar:

  1. wenn ich das hier sehe, dieser heuchlerische verein, job aktiv und seine ehrenwerten damen golak und beck...die bieten keine hilfe an sondern auf subtilste art und weise erniedrigen, demütigen und bedrohen bzw. unter massivster nötigung ihre sogenannten kunden in irgendwelche ganz tollen selbstausgedachten massnahme ideen, wie zb. jobrally - in der man mit einem zettel bewaffnet, auf dem steht das man lagnzeitarbeitsloser hartz4 empfänger ist, zu potentziellen Arbeitgebern gehen soll und um arbeit zu betteln.
    selbsterniedrigung nenn ich das, muss man gemacht haben und gelesen haben um das zu verstehen!!
    möchte man etwas nicht weil es zu intim oder demütigend wird, wird sofort sanktioniert, purer zwang, das hat rein garnichts mit arbeitsvermittlung oder hilfe zu tun.

    sinn dieser massnahme besteht lediglich leute solang zu schickanieren und den druck so hoch zu fahren bis sie alles annehmen nur hauptsache weg von der massnahme!!!

    in meinem fall sind in den ersten 2 wochen 3 Damen aus psychischen Gründen vom Arzt von der massnahem befreit worden, weil sie in der massnahem nur noch Angst hatten!!!
    es gab sogar leute die sich sanktionieren liesen weil sie nicht mehr konnten!!

    bildchen malen,lernen wie man eine tastatur benutzt und stundenlang bewerbungen auf nicht einmal hauptschulniveau schreiben.....ist noch das harmloseste.

    und was allem dann die krone aufsetzt ist das abgekarterte spiel zwischen fallmanagern und den sog. coaches die dann im wechselspiel nötigen, bzw. druck aufbauen selbst wenn man allen schikanen dieser massnahme gerecht geworden ist.

    ich warne jeden sich möglichst von dieser massnahme fern zu halten, nix unterschreiben und zu jedem gespräch oder fallmanager-coach-gruppen-unterschriftserzwing-treffen mit einem Beistand zu erscheinen!!!!!!jedes schriftstück vorm unterschreiben erst rechtilch prüfen lassen, das ist geltendes recht!

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