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Mittwoch, 18. Juli 2012

Erbach Bewertung der ARGE, Jobcenter, Arbeitsagentur, Sozialamt

Erbach Bewertung der ARGE, Jobcenter, Arbeitsagentur, Sozialamt:



Bewertung von ARGE, Jobcenters, Sozialamt oder Arbeitsagentur in Erbach

Es wurden 114 Bewertungen in Erbach abgegeben.

Die Durchschnittsnoten lauten:



  •    Freundlichkeit: 4.9
  •    Kompetenz: 5.2
  •    Bearbeitungsdauer: 5.1
  •    Umgang mit Beschwerden: 5.4
  •    Erreichbarkeit der Mitarbeiter: 5.3
  •    Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): 4.4
  •    Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: 5.4
  •    Räumlichkeiten: 3.5


   Durchschnittsnote: 4.9

Quelle:http://www.sozial-und-stark.de/arge_Erbach/Odenwaldkreis.html

Die Kommentare:





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alles in allem würde ich eine schulnote 5 für erbach geben, auch wenn man neue
fallmanagerteams erstellt ect. hat. besser ist es dadurch nicht geworden, aber
das war eh klar!!

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leider wird jeder prinzipiell erst einmal in jobaktiv versucht zu vermitteln,
sachbearbeiter haben uns mehrfach verarscht, allerdings war der Ton,wenigstens,
immer korrekt.
bearbeitungsdauern hängen vom sachbearbeiter ab, manche sind echt fix andere
unter aller kannone.

tip:

alles nur schriftlich machen auch darauf bestehen und immer rechtlich prüfen
lassen, kost ja nix, dann sind sie relativ umgänglich!

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hoffentlich bessert sich bald etwas im Jobcenter Erbach, denn ansonsten sehe ich
schwarz für die Zukunft!

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Schalterbeame sehr nett & zuvorkommend
Schalter-Räumlichkeiten großzügig und modern
Sachbearbeiter total inkompetent und arrogant
Verdacht auf rechtswidrige Kostenbegrenzung (=Betrug?)


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Leider sind die Mitarbeiter kaum zu erreichen, weder per mail, noch am Telefon

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man kriegt erstmal geholfen,wie auch si gut wie es geht dan die Besche
zugesendet

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...bisher war unsere Abwicklung überraschend positiv im
http://jobcenter-odenwald.de

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sitze grad in der tollen maßnahme!!!!
und bin kurz vorm durchdrehen......habe jetzt schon 180std hinter mir...und was
man hier täglich erlebt ist unter aller sau!!!!
wir haben heute einzelgespräche mit der fallmanagerin.
und in meinem gespräch wurde ich dagestellt wie das aller letzte!!ich mach hier
seid wochen jeden scheiss mit den die von einem verlangen, obs sinn hat oder
nicht, denn viele tage waren reine zeitverschwendung....wirklich geholfen wird
hier nicht..."es ist ja keine zeit dafür"!!
die mitarbeiter beschäftigen sich eher mit ihrem privaten kram ....mehrmalige
tage mussten wir die ersten wochen den gleichen mist schreiben.....ich denke ich
habe so um die 30 mal meine stärken und schwächen aufgeschrieben!!
oder gemalt....wir sollten usere visionen mit wachsmalstiften
aufmalen!!!!!....sowas macht grade mein sohn in seiner bärengruppe im
kindergarten!
aber trotzdem habe ich alles gemacht, was die von einem verlangt haben.......und
heute wurde ich vor der fallma. dagestellt....als würde ich die ganze zeit nix
machen!!
die ganze gruppe ist kurz vorm platzen...durch die gespräche!!....keiner ist
hier zufrieden!!
dann werde ich noch als lügnerin dargestellt.....wenn ich eben ehrlich meine
meinung sage....wie das hier läuft!!!....aber klar....unsere tolle leiterin will
das ja nicht zugeben....und dreht den spieß um!!!
sie meinte ich tu hier nix....ich will keine arbeit....und ich schreibe keine
bewerbungen!!!
was alles gelogen ist!!!
für die sind wir ne stufe unter denen , und so behandeln die
einen....entwürdigent.....beleidigent.....niveaulos!!

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Jobcenter? Das ich nicht lache! Wo ist denn der Aufschwung?
Das Jobcenter in Erbach ist das allerletzte.Mitarbeiter sind herablassend und
menschenverachtend. Sie suchen nur Gründe um zu sanktionieren. Ich könnte schon
aus Gewissensgründen einen derartigen Job nicht machen.
Die wissen mit dem Geld und Ihrer Zeit nicht wohin.
Da wird man schon mal Rückwirkend in Maßnahmen gesteckt.
Das scheint das Kerngeschäft dieser Behörde zu sein.
Rein in Massnahme- Ende-neue Maßnahme. Ob Zweck oder Sinn, ist egal.
Mein SB schickte mich in eine Maßnahme. Ich fragte nach, ob das Pflicht sei. Er
meinte, das ist freiwillig.
Gleich am 1. Tag wurde gesagt, wer nicht kommt kriegt Sanktionen. So wird man
reingelegt und belogen.
Das sind hier wahre Massnahme- Künstler. Anfangs dachte ich, so eine Massnahme
vermittelt mir was ich noch nicht kann. Nix wars. Warum werden keine Massnahmen
durchgeführt die wirklich was bringen? Nein! Billig muss sie
sein,unqualifiziertes Personal wird betraut und möglichst Masse statt Klasse.
Das wissen auch die Sachbearbeiter und missbrauchen rechtswidrig dennoch das
System. Der Staat zahlt ja alles damit wir die Statistik fälschen können.

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Sehr enttäuschend das "Jobcenter" in Erbach! Nur wenige Mitarbeiter sind
kompetent und freundlich.
Wurde auch schon mal von einem "Fallmanager" belogen...unter aller Sau! Frage
mich, wie die noch Nachts schlafen können!
Wer kann, Odenwald verlassen! Hier ist nichts, hier wird nicht ordentlich
geholfen. Das einzige was angeboten wird sind: 1 € Jobs, oder irgendwelche
Maßnahmen die auch nicht viel bringen. Prima!Tolle Leistung! Dafür loben die
sich dann in der Öffentlichkeit /Zeitungen! Das ich nicht lache!


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Um dort jemand zu erreichen muss man std zeit haben

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absolut absolut abbsolut nicht vertrauenswürdig und inkompetenz

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Werden seit 2 Jhren mit allem hingehalten, dann wird gedroht und einem
unterstellt man will ja nur nicht, was ja nicht sein kann, wenn man selbst um
hilfe bittet.....!!! Sie sollten lieber Leute dahin setzen die auch wissen von
was Sie reden, werft die dort raus und stellt Arbeitslos ein. Dann können die
die meinen Sie wissen alles besser und wüßten von was Sie reden mal selbst
erleben wie schwer es ist mit Hartz 4 zu leben.

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Der Fallmanager hat keine Vorstellung von der Realität.
Hier werden Jobs angeboten, die nicht vom Arbeitsuchenden zu erledigen sind.
Beispiel: Nach einem Schlaganfall, soll der Arbeitssuchende den Beruf des
Kraftfahrers Klasse 2 machen und hierbei körperlich sehr belastbar sein, so das
Stellenprofil.
Nach verschiedenen Praktika, leider ohne Vermittlungserfolg,
die Idee des Arbeitssuchenden, eine Umschulung zu machen, versumpft im Sande,
obwohl schriftliche Bescheinigungen der Behörde vorliegen, dass der
Arbeitssuchende, eine Einstellung, nach erfolgreicher Umschulung, bekommt!!!!
Warum setzt die Behörde auf Zeit? So mussen wir 50+ das verstehen, die Behörde
will uns gar nicht vermitteln und sinnvolle Gelder in uns investieren.
Vielleicht muß ich in meinen Fall wirklich erst einmal ans Fernsehen gehen,
bevor die Stadt Erbach reagiert. Sehr schade, dass ich ihr daher nur ein
mangelhaft für ihre Tätigkeiten ausstellen kann.

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Meine Fallmanagerin stellt sich immer quer,geht selten ans
Telefon und braucht ewig für die Bearbeitung von Anträgen!
Ich habe nur Probleme mit dem Jobcenter!

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bin seit einem jahr leider arbeiteitlos und habe nur 4 mal telefonisch mit
meiner beraterinn gesprochen es gibt kaum auskunft

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Sehr freundliche Sachbearbeitung, sehr hilfsbereit. die Vorschriften werden
gekonnt angewandt.
Leider etwas zu lange Bearbeitungsdauer, könnte aber auch an den ganzen
feiertagen liegen.
Super freundlich einen einspruch entgegen genommen, war gar kein Problem, was
Recht war, wurde sofort umgesetzt.
Sachbearbeiterin ist sehr hilfsbereit im Rahmen des erlaubeten und sucht nach
gangbaren Lösungen.
Die Räumlichkeiten sind sauber.

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Fallmanager des Job Center Erbach Verbummeln gerne mal Schriftstücke. Legen
Tatsachen sehr sehr Eigensinnig aus. Und Entscheiden Streitfragen aus ihrer Lust
und Laune heraus. Bereits Mehrere male bat ich um einen Besprechungstermin bei
meinen Zuständigen Fallmanager. Auf diesen Termin warte ich noch immer.... Nun
sitze ich ohne Finanzielle mittel da weil sich mein Sachbearbeiter nicht dazu
bequemen kann mir einen Besprechungstermin zu geben. GUT GEMACHT Job Center
Erbach. Was zu Essen oder Trinken braucht ja auch nicht jeder.

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Dieses Amt ist einfach das letzte! Was ich dort schon so alles erlebt habe
sprengt jede Vorstellung!!!

Dass von mir alles komplett mit 6 benotet wurde liegt nur daran, dass es keine 7
gab!!!

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Übler Schuppen, der nichts mit einer Verwaltung zu tun hat. Hier werden Menschen
nur geparkt, durch 1€-Jobs ausgenutzt und bei Beschwerden Verhöhnt. Berechnungen
entsprechen nicht der Gesetzgebung - alls wird verschleppt. Sehr viele
Sachbearbeiter inzwischen psychisch erkrankt durch den Dauergesetzbruch, den sie
für das Irrenhaus Kreisausschuss Odenwaldkreis durchführen müssen. Egal ob CDU,
SPD oder ÜWG - im Lokalparlament gibt es eine breite Merheheit Hartz IV als
Optionsmodell lediglich als Geldquelle für den Kreishaushalt zu nutzen und
Lobbyisten sowie Gemeinden mit billigen 1€-Jobber zu versorgen. Mit einer
zunehmenden radikalisierung weiterer Teile der Bevölkerung ist zu rechnen, dafür
kann man sich schon jetzt bei den Lokalpolitikern der genannten Parteien
bedanken! Optionsmodell der dreckigsten Sorte!!!!!

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Mitarbeiter meist genervt und sehr unfreundlich.meistens keine ahnung,deshalb
nachfrage bei einem kollegen.mitarbeiter sind sehr schwer zu erreichen.
sehr unfreundliches personal gegenüber hilfsbedürftige.aber danach sehr
freundlich wenn man arbeit gefunden hat....????

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dieses Amt hat nur Rechte aber keine Pflichten!!! Ich muss sofort alles machen,
das Amt hat zeit ohne ende!!! Bei denen kann man verhungern, dass ist schlimmer
wie bei den Afrikanern!!!

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Mann kann dort anrufen wann man will, es ist nie jemand erreichbar. Auch auf
Emails keinerlei reaktion!!!

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Etwas sehr positives - wenn auch hinsichtlich der Lage der Betroffenen etwas
obskures - die Wartezeit wird einem ALGII-Empfänger mit einem modernen
Flachbild-Fernseher versüsst.

Gegen den allg. Ablauf und die zügige Bearbeitung von Anträgen kann man
eigentlich nichts einwenden.

Bedauerlich ist die stetige Fluktation der Mitarbeiter. In meinem persönlichen
Fall sind es bisher 5 Sachbearbeiter in 4 Jahren.


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Wenn man einen Berater telefonisch erreichen möchte sind diese meistens nicht da
( Fortbildung oder Schulung ) (So oft???). Keiner meldet sich zurück!!!.
Freundlichkeit ist auch etwas anderes. Scheinbar ist man dort nur der DUMME.


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Fachlich und Beratung ungenügend, keine Hilfe bei Arbeitsvermittlung. Bescheide
sind fehlerhaft.

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So was bescheiert da-Beschwerden werden nie gehört!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Habe bei einem Amt noch nie so eine Schlampikeit, was die Bearbeitung usw.
angeht erlebt.
Man gibt dort persönlich Unterlagen ab und bekommt 2 Monate später fast eine
Mahnung, dass man das Geld gekürzt bekommt wenn die Unterlagen (auf gut Deutsch
gesagt) nicht einen Tag später dort sind.
Erreichbarkeit per Telefon ist gleich Null, per E-Mail bekommt man zu 80% immer
eine Abwesenheitsmitteilung.
Eigentlich ohne Worte, hab so einen Laden echt noch nicht erlebt!
Da geh ich doch lieber auf die Straße betteln.

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Meine persönlichen Erfahrungen mit der Arbeitsagentur lassen
keine bessere Bewertung zu!
Drohungen,Willkür,Machtgehabe von Seiten der Agentur sind die Regel.
Androhung von Sperrzeit hatte ich bereits erhalten obwohl ich noch kein
Leistungsbezugsantrag gestellt hatte.
An schriftliche Vorladungen der Agentur wurde 4 Tage vorher telefonisch durch
eine Mitarbeiterin der Agentur mir ausrichten lassen:"das ich doch einen Termin
hätte und doch pünktlich erscheinen solle!!!" Gehts noch ????
Manche sind eben gleicher!

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Ich bin Arbeitgeber und beurteile hier die Fähigkeit des Amtes, mir bei der
Suche und Einstellung von Langzeitarbeitslosen, 1-Euro-Jobbern und
Azubis/Praktikanten zu helfen und den Papierkram zu bewältigen:
Wenig Hilfe bei Fragen, unbefriedigende Auskünfte, endlos lange
Bearbeitungszeit, abweisende Haltung, unflexibel, pingelig, auch unfreundlich.
In Frage kommende Arbeitslose, die sich schon auf eine evtl. Einstellung freuen,
werden mit Papierkram zugemüllt, müssen zum Jobberater, obwohl sie eine Stelle
in Aussicht haben, werden immer wieder mit Terminen und Formularen vertröstet.
Aktueller Fall: seit ca. 7 Wochen Irrlauf der in Frage kommenden Angestellten
und meinerseits durch alle möglichen Stellen, keiner fühlt sich zuständig, immer
wieder landet man bei sog. Call-Centern, die absolut Null Ahnung haben.
Man erhält dumme Antworten, wie z.B.: "....soso, wo haben Sie das denn gelesen
....?" - derzeit noch kein Ende in Sicht.
Da wundert es keinen, warum es soviele Arbeitslose gibt, wenn die , die arbeiten
wollen derart demotiviert werden!


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Mein Amt hat die unfreundlichsten Mitarbeiter. Die machen ihre eigene Gesetze.
Je nach Sympahtie

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das amt in spandau ist der reinste mist die behandeln dort die leute als ob sie
das letzte sein könnte darüber 3 seiten schreiben was ich schon alles erlebt
habe

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Leider sehr enttäuscht, bin froh wenn ich keine Hilfe mehr von der ARGE brauche.

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Das Atbeitsamt oder Arge genannt,deren Mitarbeiter sind unmöglich.Wissen nicht
was abgeht.Falsche antworten und falsche beatungen führen zu Misserfolg füt den
Suchenden.
Arbeiter auf dem arbeistamt kann man sich sparen!!
Da könnte man sparen,das sind Gelder von steuerzahler die rausgeschmissen
werden.
Arbeitslose werden vom Arbeitsamt nie geholfen.Trinken Kaffee,wie wollen die
jemand helfen?

Die Regierung tut auch nichts:Rente gibts auch nicht mehr,eher Einheitsrente!
Armes Deutschland!!!!!

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bin nun leider fast 1 jahr hilfeempfänger in heppenheim, aber konnte mich
bislang nur 2 - 3 mal telefonisch mit meinem sachbearbeiter unterhalten. habe
eine ausbildung gemacht kann aber wegen gesundheitlichen problemen nicht mehr in
diesem beruf arbeiten. stellte die frage nach etwaigen umschulungen, habe aber
bis heute noch keine auskunft bekommen. kann aber auch aus finanzieller sicht
nicht ständig nach heppenheim fahren, da das mit öffentlichen verkehrsmitteln 7
euro kostet.

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Bin selbst Hartz4-Empfänger und habe ausschließlich negative Erfahrungen
gemacht. Mitarbeiter sind völlig inkompetent. Die eigenen Vorschriften werden
missachtet.

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ist echt vol unverschämt was die machen und wie dir arbeiten

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Durch Familiengründung, wurde bei mir die Zahlung komplet eingestellt,
Begründung: es könnte eine Überbezahlung entstehen.
Ich bin in der 38. SSW, habe zwei Kinder und ziehe mit dem baldigen Vater
zusammen.Also Doppelmiete, Umzugskosten, GEZ, Schulgelder, soll der baldige
Vater nun übernehmen, obwohl er nicht der Vater der anderen beiden ist. Habe
kein Geld mehr und mit seinem Einkommen,kann er uns auch nicht ernähren. Ich
habe mich an das Jugendamt gewant, die können nichts machen, es exestiert keine
zusammen Arbeit mit dem JobCenter, die blockieren das Jugendamt ab, die mir
helfen wollten.


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Mein Komenatr Arge Winkler Str, Wuppertal

Ich wies die Mitarbeiter mehrmasl darauf hin, dass sie doch die Postfachadresse
nutzen sollen( da bei uns die Post sehr schlecht ins Haus hinein kommt) denn das
Problem war die Mitarbeiter haben einen Wechsel der bisher nicht statt gefundne
hat, als ich noch einen anderen Sachbearbeiter hatte funktionierte das
einwandfrei, seit einem mind. 1/2 gibt es zumindestens in dieser Geschäfststelle
kein festen Ansprechpartner.
Meinen Fogeantarg haben die dann auch an die Hausadresse geschickt, somit kam
eher mal wieder zu spät und vor allendingen zerknitern an.
Gestern war ich dann da um zu fragen ob der Folgeantarg bearbeitet wurden ist.

1 Wurde mir kein Platz angeboten Ich fragte "Wären Sie mal bitte so gut und
freundlcih nach der Bearbeitung des Folgeantrag zu schauen"! und ich musste vor
gleich 2 Mitarbeitern stramm stehen, die eine fauchte mich in einem
fürcterlcihen Ton an und sagte " ah Sie sind also Herr.....Hiermit teile ich
Ihen n zum letzen mal mit das wir keine POstfachadressen akzeptieren" und war
sehr erget, Ich hatte So den Eindruck das die Mitarbeiterin nicht mit
Freundlichkeit umgehen kann.

Ich fragte und was ist nächste Woche da ist doch der 30?

Dann müssen Sie vorbei kommen!

Ich sagte dann: " Ich arbeite doch auf 400 €?

Sie unterstelle mir dann einfach ich würde nich jeden tag arbeiten bzw. sie will
es bis jetz noch nicht glauben.

Wir wollen jeden Job annhemne , die 14,9 h - Grenze zählt für Alg 2 auch nicht
ja was soll amn da machen wenn die Ämter nur einamlk i.d. Woche auf haben.
Ach ja und dann sagte Sie wenn nächste Woche kein Geld auf dem konto ist soll
ich Hilflosigkeit beantragen.

Die Mitarbeiterin aht keinen Finger krumm gemacht um in Nürnberg anzurufen, denn
laut ihrer Aussage werden ja da die Anträge bearbeite.

Zudem man arbeitet man macht und tut nimmt Jombs an die unter einem wenn wir
einen hätten Mindestlohn liegen.

Ich verstehe die Ämter nicht wenn man sich bemüht bekommt man einen in den Arsch
getreten und die Leute die faul rum sitzen bekommn das Geld in den rachen
geschoben.

Dann brauche nw ir uns auch nicht zu wundern wenn durch solche Leute die
Betroffenen Deppressionen bekommen.

Ich ahbe gestern den ganzen Tag gefroren und konnte kaum schlafen wei das ganze
ein mitnimmt.

Ich fühlte mich wei ein Mensch der dritten Klasse!

ISt das Die Zukunft?

Gruß

Betroffener

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Ich finde die Arbeiten unseres AA nicht i.O. Ständig neue Sachbearbeiter,
ständig sind Unterlagen verschwunden und Einstellungen von Leistungen wegen
Sachen die nicht relevant sind und nicht begründet. Schade das man in diesem
Staat arbeitslos wird und auf dieses Amt angewiesen ist.

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Unfreundlich,nicht kompetent,Einsatz kaum, überflüssig xxx
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!

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meine bewertung war nicht schlecht aber auch nicht gut.
ich finde es nur xxx wenn die arge einen steine im weg legen.ich habe eine
sperre die endet ende mai und heute habe ich erfahren das mich die nächste
erwartet ohne irgendwelche gründe.zumal habe ich noch bis ende märz
gearbeitet.und werde nun mit 2 kindern im stich gelassen
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!

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Erbach halt, da muß man nicht mehr schreiben xxxxxxxxxxxxxx

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Die Sachbearbeitung ist falsch und unverständlich.

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Die Arge Freiberg/ Sachsen ist das letzte Amt was ich kenne. Fragen können die
Mitarbeiter überhaupt nicht beantworten, man wird bis auf´s letzte
schikaniert.Antragsbearbeitung dauert ca. 2 Monate und man hat immer noch kein
Geld. Wie man seine Kinder ernährt ist uninteressant.Ich habe im großen und
ganzen nichts gegen Harzt 4, ist halt eine Grundsicherung. Aber die Schikanen
sind unmenschlich.

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Das Jobcenter im Odenwaldkreis ist eine absolute Schande. Unterbesetzt,
Inkompetente Mitarbeiter, Verspätete Leistungsauszahlung,Unterlagen
verschwinden, Fordern ja ...Fördern leider Fehlanzeige

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Unfähige Mitarbeiter die nur eines im Sinn haben. Einem das Leben schwer zu
machen. Niemand bewegt sich und alle kümmern sich um nichts.

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dazu kann mann nichts mehr sagen,so schlechte noten gibs nicht!

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top arge alles ok
schnelle job vermittlung! .

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Ich werde Strafanzeige gegen dieses Jobcenter wegen Verletzung des Grundgesetzes
stellen!

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bin seit august 2007 sozialhilfe empfänger ( vom ehemann getrennt) 1. halbe jahr
lief eigentlich alles glatt..wenn man starke ellenbogen hat geht man auch sauber
aus dem amt wieder raus....sachbearbeiter...total
unfreundlich...besserwisser..keine ahnung von nix und davon ziemlich
viel...unglaublich und echt nicht zufassen..da sitzt ne 25 jährige
sachbearbeiterin vor mir ( 44) und will mir was vom leben erzählen...da lach ich
mir eins..echt...dumm dümmer am dümmsten..typisch für erbach..bekannte von mir
leben ja die LEBEN im kreis dieburg, keine probleme..freundlichkeit wird da groß
geschrieben da könnte sich erbach mal ne scheibe abschneiden...mein folgeantrag
is noch nicht bearbeitet..rechtzeitig abgegeben..habe am 1. febr.
geburtstag..zufall??? eher schikane!!!!

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Jobcenter arbeitet wie eine Geheimorganisation, betrügt und verzögert alle
Vorgänge ohne Berücksichtigung der Menschenwürde

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Habe in meinem ganzen Leben noch nie ein Cent vom Staat benötigt,seid Abschluß
meiner Beruflichen Ausbildung immer arbeiten gegangen,ohne einen einzigen Tag
arbetslos zu sein,jetzt wo ich in Elternzeit bin und nur für 2 Monate Geld
benötige bis ich mein Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse bekomme,habe ich
Sozialhilfe beantragt Anfang Dezember wurde prompt schnell bearbeitet,logich da
es ja abgelehnt wurde,mit der Begrgündung das wir monatlich Geld übrig hätten
obwohl wir voll im Minus stehen,können von einem Gehalt nicht Leben.Aber mit mir
machen die das nicht bin gleich in Wiederspruch gegangen und werde so lange in
Wiederspruch gehen bis sie zur Einsicht kommen,Sozialgericht ist dann mein
nächster Schritt wenn sie sich weigern!!Die Sachbearbeiterin ist auch sehr
unfreundlich gewesen,da ich sie telefonich erreicht habe und nur nachgefragt
habe warum sie denn jetzt noch 5 Kopien benötigt,die nicht beim Antrag gefordert
wurden,daraufhin meinte sie das es ja wohl kein Problem wäre diese
nachzureichen,und wieso ich denn jetzt mit ihr diskutiere.Ich finde es eine
riesen Frechheit ich bin ein freier Bürger und es ist auch verdammt noch mal
mein gutes Recht mich zu erkundigen.Die wollen ja schließlich auch alles von uns
wissen,man kann sich da ja regelrecht offenbaren!!!So was habe ich noch nie
erlebt,ich komme eigentlich aus dem Osten, bin hier vor 5 jahren hergezogen und
es gab nie Probleme mit Ämter,bei uns sind sie wesentlich freundlicher und
kompetenter!!Die am Service Schalter sind ja noch die nettesten,aber
Sachbearbeiter eine Katastrophe!!meinen Wiederspruch wurde nach 10 Tagen
ersteinmal an die Wiederspruchstelle weitergereicht obwohl ich direkt an den
Kreisausschuß draufgeschrieben habe hat es wieder meine Sachbearbeiterin
erhalten und durchgelesen,egal so konnte sie wenigstens lesen das sie
unkompetent ist und den Antrag falsch bearbeitet hat.Bin ja mal gespannt wie es
weitergeht,wenn ich dann mein Mutterschaftsgeld bekomme,kommt bestimmt auch der
Bescheid vom Sozialamt.Aber wie schon alle sagen,die lassen einen ganz schön
hängen,egal ob man eine Familie zu ernähren hat und Rechnungen hat.Meine Devise
niemals unterkriegen lassen,immer wieder in wiederspruch gehen so bleibt das
Verfahren am Laufen und die müssen das bearbeiten.Lasst euch net
unterkriegen!!!Viel Erfolg

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Jobcenter Viernheim

Unberechtigte Änderungen von laufenden Leistungen, keine Antwort auf
Einschreiben mit Rückschein, Fallmanager sehr schlecht geschult.

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Katastrophale Zustände: vor allem der menschenverachtende Umgang mit dieser
"Fürsorgebehörde".
Diana Weber

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Man sollte dieses Optionsmodell auflösen denn es bringt nichts außer dass
unnötig wertvolles Geld vergeudet wird. Die Arbeitslosenstatistik wird
hauptsächlich durch Abwanderung, Auswanderung und stark verspäteter Bearbeitung
geschönigt. Dazu natürlich die üblich sinnlosen Maßnahmen. Das Bildungsniveau
der Sachbearbeiter ist unterste Kanone. Daher verweigert man auch Weiterbildung
für Arbeitslose. Neben dem Optionsmodell besteht weiterhin die Agentur für
Arbeit für Arbeitslosengeld I-Empfänger. Eine völlige Geldverschwendung nun 2
Behörden in der gleichen Stadt für die prinzipiell gleiche Aufgabe zu haben. Die
Agentur für Arbeit ist wenigstens noch politisch unabhängiger von der örtlich
herrschenden Politikerkaste.

Der Odenwaldkreis ist hoch verschuldet - auch durch zahlreiche politische
Fehlentscheidungen in den letzten 10 Jahren-. Das Optionsmodell ist lediglich
ein Rettungsstrohhalm, um Geld vom Bund zu ziehen und unter diversen
Günstlingen, die dann als Weiterbildungsanbieter oder
Beschäftigungsmaßnahmenträger auftreten, zu verteilen. Auch die Ware Mensch wird
so in dem Optionsmodell gehandelt und an weitere Günstlinge als kostenlose
Arbeitssklaven gegeben.

Einziges arbeitsmarktpolitisches Instrument dieses Optionsmodells ist es,
Arbeitslosen ständig mit der Einstellung der Transferleistung zu bedrohen in der
Hoffnung, dadurch würden Arbeitsplätze entstehen.

Es findet eine große Umverteilung statt und die Generation unter 40 hat
allgemein die Nase von der ganzen Politik hier gestrichen voll. Da es derzeit
keine führenden Lichtgestalten gibt, kam es aber noch nicht zu Zusammenrottungen
der Unzufriedenen und zu in der Öffentlichkeit sichtbaren Ausschreitungen.

Toller Erfolg des Optionsmodells Odenwaldkreis!

Was haben wir gelacht!



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Ich habe mich bei der Abstimmung zum Zusammenschluss von Erbach und Michelstadt
gegen den Zusammenschluss gestellt. Bei der Einführung des Jobcenters ohne
Grundlage und ohne Wille den Bürger zu unterstützen hat sich damals auch gezeigt
das man den Politikern nicht mehr vertrauen kann. Deshalb bin ich gegen den
Zusammenschluss Michelstadt und Erbach. Es gibt keine Konzepte mehr sondern nur
noch ein scheffeln und zusammenraffen. Unsere Politiker haben völlig
abgewirtschaftet. Das Jobcenter gehört sofort aufgelöst! Ein Skandal, die
hessische Landesregierung unter Roland Koch lässt das Jobcenter einfach so
weitermachen. Momentan überholt Schnur den Roland Koch rechtsaußen mit seiner
Politik der Stigmatisierung, Vertreibung und Zerstörung von Existenzensen.

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Neben der allgemein schlechten Behandlung von Arbeitslosen im Jobcenter selbst
bemängel ich besonders den Umgang mit Arbeitslosen bei der allgemeinen
öffentlichen Verwaltung bei mir am Ort und bei den Weiterbildungsträgern des
Kreises. Dort herrscht offenbar weitverbreitet die Meinung, dass Arbeitslose
immer noch zu viel Geld erhaten und das Hartz IV System schamlos ausnutzen.
Selbst in einem Gespräch mit einer verantwortlichen Person eines
Weiterbildungsträgers vor Ort wurde ich extrem herablassend behandelt. Der
ständig stattfindende Rechtsbruch beim Jobcenter wird mit Hohn begegnet, da ja
auch so viele Leute in unserem Kreis das Jobcenter schamlos ausnützen würden und
alle nur meinten sie hätten Recht auf dieses oder jenes. Ich habe inzwischen
auch den Privatkontakt zu gewissen Mitarbeitern der Stadtverwaltung Erbach
abgebrochen. Es ist ein Mantel des Schweigens und des kollektiven ignorierens,
der hier herrscht. Eine Gesellschatsstruktur die zusammengebrochen ist. Dafür
kann man dem Landrat und seinen Vasallen nur gratulieren!

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Wer etwas zu entscheiden hat ist unfreundlich wenn man ihn erreicht. Das
Personal zur Entgegennahme von Unterlagen ist durchaus freundlich. Die Kompetenz
ist nicht vorhanden. Selbst einfache Fragen werden in der Regel nicht
beantwortet oder an andere Personen verwiesen, die dann nicht erreichbar sind.
An die lange Bearbeitungsdauer gewöhnt man sich. Es musste bei mir bis auf 2
Ausnahme alles mehrfach gefordert werden endlich zu bearbeiten. Beschwerden
werden nach wie vor nicht sachentsprechend bearbeitet. Anscheinend weiß die eine
Abteilung auch nicht was die andere Tut. So werden selbst bei Beschwerden dann
Ausreden aufgestellt, das das ja jemand anderes schon gamchacht hätte usw. Die
Mitarbeiter sind nicht zu erreichen - nur die Arbeitslosen müssen täglich für
die Mitarbeiter erreichbar sein, weil man vielleicht 1x im Jahr ein
Stellenangebot oder einen persönlichen Termin erhälten (aber nicht beides
innerhalb eines Jahres!) Wartezeit gibt es nicht da es auch keine Termine beim
Amt gibt. Unterlagen, die dann doch nicht bearbeitet werden, sind innerhalb von
höchstens 10 Minuten abgegeben. Die Rechtsvorschriften sind den Sachbearbeitern
wohl nicht bekannt und so wird auch munter gegen Vorschriften verstoßen, die bei
anderen Jobcentern umgesetzt werden. Die Räumlichkeiten sind schön ausgestattet,
da kann es sich das Personal so richtig gut drin ergehen lassen und entspannen.

Die Situation in der Kreisstadt Erbach ist schauderhaft! Die Politik schaut weg
oder nimmt aktiv an den katastrophalen Umsetzungen von Hartz IV teil. Einziges
Ziel scheint wirklich zu sein kostenlose Arbeitskräfte für den Kreis zu
rekrutieren und noch mehr Geld vom Staat für die Verwaltung des Jobcenters zu
bekommen. Bei den Betroffenen kommt kaum was an. Nutznießer sind wohl auch
einige vom Kreis auserkorene Bildungsbetriebe, die alleinig die Weiterbildung
für den Kreis durchführen und hohe Geldbeträge dafür erhalten. Wenn man nicht
die richtigen Politiker kennt und nach ihrem Mund redet, dann muss man
schleunigst verschwinden oder den Mund halten. Unerträglich ist das.

Es war ein sehr großer Fehler, dass der Odenwalkreis in ein Optionsmodell
umgewandelt wurde. Der hessischen Landesregierung ist die Kontrolle völlig
entglitten was bei uns vor Ort abgeht. Die geschönten Zahlen sind erschreckend!

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Ich lebe seit 2 Jahren von ALG II. Bisher habe ich kein, null, nicht ein
einziges Stellenagebot weder in Vollzeit, Teilzeit, Halbtagsjob, 400 €-Job oder
ähnliches angeboten bekommen. In dieser Zeit habe ich 1 Termin bei der
zuständigen Sachbearbeitung gehabt und man wollte mir nur dann eine
Bildungsmaßnahme finanzieren, wenn ich diese auf Basis eines Kredits (Vermittelt
durch das Jobcenter!) annehme. Die Zahlungsmoral ist übelster Art bei dem
Jobcenter in Erbach. So musste ich einmal 3 Monate ohne Zahlung auskommen und
einmal 4 Monate. Der Teamleiter für Michelstadt hat seinen Laden überhaupt nicht
im Griff. Und zu sprechen ist er auch nicht. Ein Widerspruch wurde nach 17
Monaten inzwischen bearbeitet (ich bekomme seit Beginn des ALG II durch
Falschberechnung zu wenig ausbezahlt), die anderen Widersprüche gammeln immer
noch in der Behörde herum.

Nicht umsomst hat der Odenwald über 400 Bürger innerhalb eines Jahres verloren
in den Statistiken und dieser Trend wird wohl noch weiter anhalten.

Dieses Jobcenter ist jenseits des Grundgesetztes, Sozialgesetztes und jenseites
einer Notengebung auf einer Skala von 1 - 6!

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Das Alg II-Amt ist nicht in der Lage den Leuten gegenüber freundlich und korrekt
zu helfen.Stadt dessen verden die Leute nur trnsaliert und in unbezahlte
Arbeiten vermittelt.

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mitarbeiter xxx und teilweise unfreundlich.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!

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diese noten wurden für die arge köln ausgestellt.mehrfach wurden meine krank und
kurmeldungen verschlammt,das geld sollte deshalb mir gestrichen werden.das
zeugnis für ein praktikum wurde verlegt,laut aussage der arge:niemals
vorgelegt,deshalb keine unterstützung für eine weiterbildung

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xxxx
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Bin enttäuscht. Keine richtige Hilfe sind die Mitarbeiter. Hat Man Fragen wird
alles auf Vater Staat bezogen, sprich laut Gesetzt ist es halt so und da kann
man nichts machen. Also im großen und ganzen Enttäuschung auf ganzer Linie!!!!

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Wer hier schreibt, das Job Center Erbach arbeitet xxxxxxxx, die auch mal gerne
Ihre eigene Arbeit - zu unrecht - lobt!
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Nun gut auch von mir ein Beitrag. Meine Bewertung richtet sich hier nach meiner
Fallbearbeiterin. Welche, tut mir lei das sagen zu müssen, anscheinend nie da
ist, entweder auf Schulung oder nicht im Hause und das 3 von 5 Arbeitstagen. Bei
meinem Erstantrag, bekam ich von dieser Person mehrfach unrichtige Angaben zu
Unterlagen die benötigt wurden. Meine Krankenkasse teilte mir nach 2 Monaten
mit, das ich nicht versichert sei, ich kümmerte mich selbst, das wieder alles
lief, ging zum Sozialamt und klärte das, nach einem Monat wieder: Sie sind nicht
Krankenversichert, also wieder zum Sozialamt. Nach einer Beschwerde beim
Abteilungleiter und nochmaliger Wartezeit, wurde endlich bestätigt: Wir haben
endlich eine Meldung vom Sozialamt bekommen, Sie sind wieder versichert. Ein
Antrag für Chronischkranke auf bezuschussung liegt nun auch schon seit 3 Wochen
vor, bei der ich ABSICHTLICH ein Schreiben vergessen habe beizufügen, keine
Reaktion bisher, kein: Bitte senden Sie uns folgende Unterlagen zu; kein Anruf
nicht´s. Ich hatte vor längerer Zeit eine Sachbearbeiterin dort, die sich um
alles kümmerte und mit der ich in Telefonischem Kontakt stand wenn etwas war.
Mit der jetzigen Fallbearbeiterin bin ich sehr unzufrieden, sie ist
unfreundlich, kommt anscheinend mit Ihrer Arbeit nicht hinther und was Ihr nicht
passt wird einfach abgelehnt ohne Prüfung, so das mir auch mein
Alleinerziehenden Zuschuß gestrichen wurde, nur weil ich im Hause meiner ELtern
mit meinem Sohn eingezogen bin, zwar einen Untermietervertrag und meine eigenen
2 Zimmer/Bad habe und eine Etage für meinen Sohn und mich, nur Küche ist
gemeinsame Nutzung, was für ein Untermieterverhältnis oft der Fall ist, aber
nein es sind ja die Eltern, es wurde nicht geprüft ob ich wirklich die Etage mit
meinem Sohn alleine habe, es wurde einfach abgelehnt. Für jemanden der Krank ist
und sich nicht aufregen darf, ist das der reinste Spießrutenlauf, man muß
ständig irgendwelche Unterlagen vorlegen, Wiedersprüche einlegen usw. und das
soll dann den Gesundheitszustand bessern damit die Leute wieder arbeitsfähig
sind. Deshalb suche ich schon die ganze Zeit eine entsprechende Arbeitsstelle,
die ich Gesundheitlich schaffe und die betreuung meines Sohnes gewährleistet
ist, aber auch hier keine Hilfe seitens des Sozialamtes. Wenn man den falschen
Fallbearbeiter hat, hat man wirklich verloren hier.

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Mir wurde in einer Ziel-/Eingliederungsvereinbarung auferlegt, mir
Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich Fianzbuchhaltung am PC und Anwaltssoftware zu
suchen und bis zum 25.05.2007 das Ergebnis meiner Recherche im Service-Center
der BA mitzuteilen. Dies habe ich umgehend getan und meiner Arbeitsvermittlerin
am 11.05.2007 einen Qualifizierungsplan für eine Weiterbildung im Bereich
Buchhaltung am PC an einer hiesigen Ausbildungsstätte vorgelegt. Hierauf hat die
Arbeitsvermittlerin nicht reagiert.

Ich habe mich auch mit der Fa xxx in Verbidung gesetzt, um mich nach einer
Schulung im Bereich Anwaltssoftware zu erkundigen, da ich ohne diese Kenntnisse
nicht in meinen erlernten Beruf zurückkommen kann.

xxx mir mit, dass man sich für die Schulung zertifizieren lassen wolle, diese
läge aber noch nicht vor. In meinem Falle könne man mir aber eine
Individualschulung anbieten, die in genau dieser Form von einer anderen
Arbeitsagentur bewilligt worden sei. Man hat mir also ein schriftliches Angebot
geschickt, an das sich xxxx 21 Tage gebunden hält. Ich habe dieses Angebot
umgehend meiner Arbeitsvermittlerin zukommen lassen und noch am gleichen Tag bei
der Arbeitsagentur angerufen, um eine Kostenübernahme innerhalb der Annahmefrist
abzuklären. Im Service-Center konnte man mir aber keine Auskunft geben. Man
wollte mich aber auch nicht zu meiner Arbeitsvermittlerin durchstellen. Es hieß,
man würde meine Angaben weiterleiten. Meine Arbeitsvermittlerin würde mich
umgehend zurückrufen. Das hat sie nicht getan. Auf meine Anrufe und Schreiben
reagiert sie nicht.

Wieso muss ich irgendwelche Zielvereinbarungen unterschreiben, die doch nur
einseitig verpflichtend sind. Meine Bemühungen um Weiterbildung werden durch
Untätigkeit meiner Arbeitsvermittlerin ins Leere geleitet. Ich habe noch nie
soviel Ignoranz und Untätigkeit erlebt.
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Sozialamt Erbach, weniger Zufriedenheit, sehr unfreundliches personal
größtenteils.

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Bis es wirklich zu einem Gerichtsverfahren kommt vergehen Jahre. Bescheid
prüfen. Widerspruch einlegen. Widerspruch wird nicht bearbeitet. Jobcenter
deshalb mehrere Monate Anmahnen. Anwalt finden, der überhaupt bereit ist
unabhängig gegen die Behörde zu prozessieren. Klage einreichen. Abwarten bis
sich das Gericht dazu äußert. Gericht verhandelt erst mal so mit dem Jobcenter.
Jobcenter muss die Akten an Anwalt usw. rausrücken was verzögert wird. Jobcenter
gibt Teileingeständnis unter der Bedingung, dass es nicht zur Klage kommt.
Hinterher wird es aber widerufen. Das Spiel beginnt von neuem. usw. usw.

Es wird mit allen Mitteln versucht das Arbeitslosengeld vorzuenthalten und
gleichzeitig es niemals zu einem laufenden Prozess kommen zu lassen. Die
Dreistigkeit ist ja auch, dass nach 3-5 Monaten Untätigkeit des Jobcenters erst
mal angerufen wird und man mündlich von Vorgesetzten der Fallmanager hingehalten
wird. Eine schriftliche Äußerung des Jobcenters habe ich nie erhalten. Es werde
alles in die Wege geleitet und weitere Beschwerden sind nicht notwendig. Ein
Monat später ist nichts getan worden und man will sich nicht mehr daran erinnern
bei der Behörde.

Es erfolgt absolut keine Aufklärung und das einzige Ziel ist es über Jahre
Teilbeträge und unbezahlte Perioden zurückzuhalten. Es wird mit Unterstellungen
gearbeitet und Gesetz und Recht ignoriert. In Telefongesprächen mit der
Amtsleitung bekommt man die herablassende Art zu spüren deren einzige Aufgabe
wohl zu sein scheint, dass nichts an die Presse oder vor Gericht landet. So wird
hin- und hertaktiert und gelogen, bis sich die Balken biegen.

Die Würde des Menschen wird mit Füßen getreten wo es nur geht.



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Wegen den Verfolgungen und zusätzlichen Unterstellungen, wenn man Beschwerde
einlegt, wende ich mich nur noch an übergeordnete Stellen. Die Willkür muss
gestoppt werden.

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unmenschlich!!! wiederwertig!!!! als ob wir ihre organe von ihnen entnehmen
wollen!!!


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solange es für diverse mitarbeiter der agentur für arbeit ermessensspielraum
gibt solange gibt es leute die es als druckmittel benutzen sich mit mehr oder
weniger beliebten personen auseinander zu setzen bzw. diese zu schikanieren.
beschwerden nützen nichts , direkte vorgesetzte "tun" ihren mitarbeitern nichts
und ist man einmal unangenehm aufgefallen hat man das den rest der zeit zu
spüren

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Vorbildliche bearbeitung, super Fallmanager!
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Leider ist es üblich geworden , dass auf die meisten Bescheide Widersprüche
eingelegt werden.
Nur deren Bearbeitung wird verzögert, nachweisbar durch nicht Registrieren
derselben und dann zufällig nach Jahren wieder auffinden oder durch
Unterschlagung.
Das ist die Behörde in Erbch , das ist die Wahrheit - leider-

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Die Zahlungen erfolgen püntlich, die Fallsachbearbeiter ist freundlichen.

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Ich bin zu aufgebracht, um noch viel zu schreiben. Man wird dort von den
Fallmanagern nur angelogen. Denen ist jedes Mittel Recht um einen aus dem
Leistungsbezug rauszudrängen. Dienstaufsichtsbescherde gegen 2 Sachbearbeit ist
seit einem Jahr nicht bearbeitet. Konto kann nicht weiter überzogen werden.
Zahlungen wurden bei mir regelmäßig ohne Bescheid eingestellt und man bekam
keine Antwort von den verbarrikadierten Sachbearbeitern. Die Amtsleitung
reagiert nicht.

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Komisch das immer meine Papiere weg sind,und keiner weiss wo sie sind.
Und wenn man noch Geld zubekommen hat,ist wieder mal keiner zuständig oder einer
ist immer Krank oder hat Urlaub.
Und deshalb muss ich schon über 1jahr rumärgern.

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Als älterer Arbeitnehmer hat man auf diesem Amt schon gar keine Chance auf eine
Vermittlung, dies wird einem in Gesprächen auch geradezu vermittelt und man
bekommt zwangsweise den Eindruck, als solle man hier besser gar nicht erst
wieder nachfragen.
Ich habe hier innerhalb von 3 Jahren fünf verschiedene Mitarbeiter gesprochen,
allesamt tuen zumindest diese nicht Ihren Job.

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Ab und zu katrosphal dann mal gut was soll mann dazu sagen.

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Ich bekomme seit Januar 2005 AlG II und habe seit diesem Zeitpunkt kein
Stellenangebot erhalten, keine Bewerbungsunterstützung erhalten, keien
Bildungsmaßnahme erhalten und schon 3 Sachbearbeierwechsel gehabt. Weiterhin
habe ich immer mindestens 3 Monate auf die Bearbeitung des Weiterzahlungsantrags
gewartet und dies wurde auch nur deshalb durchgeführt, weil ich mich jeweils
schriftlich bei der Amtsleitung oder anderen übergeordneten Personen beschwert
habe. Keinem meiner inzwischen 8 Widersprüchen wurde bisher abgeholfen und nach
wie vor sind Sachbearbeiter nicht zu erreichen. Vermutlich liegen die ganzen
Widersprüche auf irgendwelchen Aktenbergen und sind noch nicht mal zur Kenntnis
genommen worden. Keiner der Bescheide war bisher richtig und durch meine
Teilzeitarbeit bin ich sogar schlechter gestellt als wenn ich nichts tun würde.
Denn die gesamten Einkünfte die ich erziele werden mir aufs Arbeitslosengeld
angerechnet, obwohl ich Ausgaben habe wie Fahrtkosten und Arbeitsmaterial. xxx
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xxx
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Unfreundlich nicht kompetent habe mich gefühlt wie wenn wir zurück xxxx
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Hallo,

warte seid rund 3 monaten auf einen bewillingsbescheid. Bisher habe 30 mal
angerufen und jedesmal wollte man mich zurückrufen bis heute nix getan,
daraufhin sagt man mir seit 3 monaten dass der bescheid in bearbeitung ist. Nach
3 monaten höre ich wiederrum dass meine Unterlagen jetzt doch nicht in
bearbeitung sind, also wirrklich nur mist dort...man wird nur von den call
centern abgewimmelt, da man keine chance bekommt mit den sachbearbeitern zu
reden die auch die bescheide bearbeiten, morgen gehe ich persönlich nochmals
hin...vorher sagten die mir dort dass ich nicht persönlich vorbeikommen
bräuchte..

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Hej!
Voll korrekt die Kommentare hier. Genauso siehts aus. Was der vor mir schreibt
war bei mir auch. Beschwerde und Afrage gestellt und promt haben die erst mal
nix mehr gemacht und Zahlung eingestellt. Bei der nächsten Beschwerde gegen die
Verwaltungsfuzzies wars genauso. Maul halten und nicht aufmucken. Was anderes
wird sofort xxx
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ich bin selbst harz4 empfänger, außer das es 3 monate gar kein geld gab da meine
bearbeitung so lange dauerte ( es kannte sich keiner aus in meinem fall) wurde
nicht mal auf beschwerden oder anfragen reagiert. es war keiner zuständig, auch
die aufvorderung sich die gegebenheiten vor ort anzusehen mußte ich erst
erzwingen. das ich am ende mehr schulden ringsum hatte und nun für jeden cent
den ich abzahle rechenschaft ablegen muß ist noch ein anderer punkt. anfragen
und beschwerden gennerell werden mit abzügen geandet und erreichen kann man den
lieben gott besser. gott lob weiß ich das es nicht nur mir so geht

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So, nachdem ich nun bei der EMNID-Umfrage der Bundesanstalt für Nürnberg
teilgenommen habe, da ich zu den auserwählten Teilnehmer der Umfrage gehöre,
möchte ich nun hier noch ein paar Sachen loswerden, die bei der Umfrage zu der
Leistungsfähigkeit des örtlichen Jobcenters nicht nachgefragt und nicht
untersucht wurden. Zwar wurde bei der staatlichen Umfrage gefragt wie oft man
sich im letzten Monat beworben hat, allerdings wurde nicht nachgefragt ob man
auch im letzten Monat Geld vom Kommunalen Jobcenter überwiesen bekommen hat.
Mein Folgeantrag ist nach wie vor nicht bearbeitet und ich bin nun im 2. Monat
ohne Geld. Durch die fehlenden Nahzahlungen aus der vergangenen Periode (der
Folgeantrag damals hatte 3 Monate zur Bearbeitung gedauert) und dem nun
fehlenden Überweisungen bin ich nicht mal mehr in der Lage zum Kauf von
Lebensmitteln wenn ich nicht durch Bekannte (alle ohne Parteibuch des Landrats)
notunterstützt würde. Die Frage nach dem Interesse an Weiterbildung der Umfrage
erübrigt sich wohl auch, wenn innerhalb von 2 Jahren auf kein schriftlich
eingereichtes Weiterbildungsgesuch durch die bisher 3 Sachbearbeiter, die ich
hatte, geantwortet wurde! Die Frage nach einer Eingliederungsvereinbarung bei
der Umfrage hat sich wohl auch erübrigt, weil ich bisher keinen der 3
Sachbearbeiter zu Gesicht bekam. Aber bei dem Abschluss einer
Eingliederungsvereinbarung hätten die vom Jobcenter auch schleunigst das über
Jahre nicht ausgezahlte Geld durch ständige Antragsbearbeitungsverzögerung und
fehlende Bearbeitung von Einsprüchen gegen falsch erstellte Bescheide auszahlen
müssen. Auch hätte dann das Jobcenter Bewerbungkskosten übernehemen müssen. Die
Frage, wie viele Vorstellungsgespräche ich im letzten Jahre hatte dürfte sich
natürlich auch relativieren, wenn man bedenkt, dass ich im letzten Jahr noch
nicht einmal in der Hälfte der Monate etwas überwiesen bekam durch die
Antragsbearbeitungsverweigerung beim Jobcenter. Die andere Hälfte des Jahres
waren die Beträge an ALG II falsch berechnet und durch die eingeleitete
Einspruchsbearbeitungsverweigerung konnte der Kreishaushalt sich so nochmals
Geld einsparen. Durch diese Menscheverachtend prekäre Dauersituation kommt so
gut wie alles zum Erliegen und nicht einmal mehr notwendige ärztliche
Untersuchungen (mit Anfahrtskosten zu Fachkliniken) konnten bewerkstelligt
wertden. Insgesamt ist die EMNID-Umfrage sehr oberlfächliche und zielt meiner
Meinung nach nur darauf herauszufinden, wie hoch die Rate der
Eingliederungsvereinbarungen und die Anzahl der Bewerbungen in den
unterschiedlichen Regionen der BRD sind. Die Grundversorgung mit Wohnung,
Nahrung, Kleidung sowie die Teilhabe an Gesunderhaltung wird völlig
ausgeblendet. Die prekäre Menschrechtsverletzungssituation im Odenwaldkreis wird
von der Umfrage der Bundesagentur für Arbeit NICHT erfasst.

ODENWALDKREIS = STERBEN AUF RATEN DURCH DAUERHAFTER UNTERLASSUNG UND
VERWEIGERUNG DES KOMMUNALEN JOBCENTERS ERBACH

MEIDEN SIE DEN ODENWALDKREIS ALS URLAUBSGEBIET, DENN HIER WERDEN DIE NOCH
EXISTIERENDEN MENSCHENRECHTE DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND FORTGESETZT
MISSACHTET UND MIT FÜSSEN GETRETEN!

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Ich kann nur sagen Arbeitsamt nein Danke!!

Bin verh. 2 Kinder bekomme kein Hartz 4. angeblich 100 Euro Verdienst zuviel (
Ehemann)

40 Jahre jung!! möchte unbedingt in teilzeit wieder arbeiten, aber vom
Arbeitsamt bekommt man keinerlei unterstützung seit 3 Jahren arbeitslos nicht
eine teilzeitstelle zugeschickt bekommen! auf nachfrage nach Weiterbildungen?
kein Anspruch! Vermittlungsschein kein Anspruch!! habe immer Vollzeit
gearbeitet! wer ist bitte jetz zuständig?! trotz Haus wird unser Geld immer
knapper!
Versichern muß ich mich selbst 120 Euro mußte mich aber alle 3 Monate regelmäßig
melden wegen evtl Rentenzeit! .
Dann habe ich mich mal tel. gemeldet und die Dame sagte OK ist in Ordnung1 dann
bekam ich plötzlich Abmeldung der beitragslosen Rentenzeit. das 3 mal
hintereinander auch nach Beschwerde. Jetzt habe ich mich nicht mehr neu
gemeldet, da man sowieso total alleine ist! keine Stelle trotz 2 Berufe !? bin
ich denn schon Rentner? zählen Frauen die Kinder haben hier nichts??

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Man wird behandelt wie der letzte Dreck. Einfach schrecklich. Dabei will man
doch arbeiten. Deutschland ist zum scheitern verurteilt !!!

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Ich werde zur Zeit gezwungen einen 1€-Job in der Altenpflege auszuüben. Obwohl
es ganz klar ist: Dort gibt es Arbeit, die brauchen mehr Mitarbeiter. Aber statt
mich einzustellen muss ich Frohndienst für die Betreiber des Altenheims leisten.
In den 1€-Job haben die mich unter Kürzungsdrohungen gedrückt. Vorher habe ich 2
Monate nichts ausbezalt bekommen (unangekündigkte Leistungssperre) und nach
langem hin- und her nachbezahlt bekomen. Jetzt warte ich auf die
Aufwandsentschädigung für den 1€-Job und stelle fest: Die überweisen das nicht.
Eigentlich macht mir ja die Arbeit mit Senioren Spaß. Aber die Umstände sind
unmöglich wie da jemand zu der Arbeit gezwungen wird, vorher eine
Leistungssperre erhält, jetzt die Aufwandsentschädigung für den 1€-Job
vorenthalten bekommt usw. Die Betreiber von Seniorenheim können sich eine
goldene Nase durch die Billigarbeiter verdienen. Es gibt auch Leute, die so
einen 1€-Job schon zum 2. Mal machen. Es geht nur um die Ausbeutung von
Billigarbeitskräften und man erhält keine reale Chance auf eine Anstellung. Das
System ist Korrupt ohne Ende!

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Ich habe schon mehrer Fallmanager gehabt und jeder berechnet den gleichen
Sachverhalt anders mit einem anderen Ergebnis an Auszahlung. Unterlagen liegen
oft 3 Monate im Amt bis sie beantwortet werden. Beschwerden werden überhaupt
nicht beantwortet. Es geht denen am A. vorbei, wenn man 2 Monate kein Geld mehr
hat und die Miete nicht bezahlen kann und sich bei Bekannten durchfüttern muss.
Die Sachbearbeiter, die ich bisher hatte, waren alle völlig inkompetent und
kannten nicht einmal die einfachsten Gesetze wenn man ihnen Kopien davon
zugeschickt hat. Standardausrede ist: "Wir müssen das so machen". Wer die
Fallmanager aber dazu zwingt so grottenschlecht zu handeln, dass wollen sie
einem aber nicht mitteilen. Beschwerde beim Verwaltungsleiter blieb
unbeantwortet.

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Keine Beratung, Vermittlung nur in 1€-Jobs, Schriftliche Anfragen werden nicht
beantwortet, Einsprüche seit 6 Monaten ohne Antwort laufend, Fallmanager werden
durch Callcenter vom Anruf aus dem Volk abgeblock, Bezüge kommen unregelmäßig
und über Monate verspätet, Antrag auf Weiterbildung unbeantwortet, Selbst
gesuchter Praktikumsplatz konnte nicht angetreten werden da Frage der
Fahrtkosten und genehmigung der Ortsabwesenheit ungeklärt (Antrittstermin
inzwischen verfallen!!!).

Eine einzige Katastrophe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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xxxx Amt!
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Existenzgründung aus Hartz IV heraus ist unmöglich. Bei mir wurde der
SpitzenUMSATZ für einen Monat als GEWINN angesehen, darauf nochmals 30 %
aufgeschlagen und dieses im Folgeantrag für 6 Monate als EINNAHMEN unterstellt.
So lebe ich jetzt trotz Zuverdienstmöglichkeiten bei Hartz IV unterhalb des
Grundsatzes ALG II und kann keine Aufträge mehr bearbeiten, da ich keine
Materialkosten vorlegen kann bis zur Bezahlung durch die Auftraggeber.
Zusätzlich hat der Folgeantrag trotz Bescherde und Einspruch 3 Monate bis zur
ersten Überweisung gedauert, d.h. ich habe 3 Monate lang gar nichts bekommen.
Jetzt bin ich wirtschaftlich total an die Wand gefahren, da mit viel zu hoch
unterstellten Einkommen gekoppelt mit der Zahlungspause von 3 Monaten keine
Auftragsbearbeitung mehr möglich war. Die Art wie Existenzgründer hier behandelt
werden spottet jeder Menschlichkeit. Die Einsprüche und Beschwerden wegen den
viel zu hoch unterstellten Einnahem aus der Zeit, als ich noch wirtschaftlich
aktiv sein konnten liegen auch schon seit einem halben Jahr unbearbeitet herum
und man verweigert mir die Beantwortung und den Kontakt zur Sachbearbeiterin.
Vor meinem ersten Versuch einer Existenzgründung habe ich übrigens versucht eine
Existenzgründung zusammen mit dem Einstiegsgeld durchzuführen. Aber auch das
erhielt ich nicht. Trozt mehrmaliger schriftlicher Anfrage bei der zuständigen
Sachbearbeiterin blieben alle Gesuche über 1 Jahr unbeantwortet. Eine persönlche
Beratung fand nie statt, obwohl dies von mir immer angestrebt wurde.

Jetzt sind meine Unternehmungen den Bach herunter und die Auftraggeber von noch
ausstehenden Aufträgen verprellt. Durch die Unterstellten Einnahmen (Es wurde
wohl absichtlich der SpitzenUMSATZWERT von einem Monat herausgepickt und mir
dies als GEWINN für die nächsten 6 Monate unterstellt und zusätzlich die ALG
II-Zahlungen durch Verschleppung des Folgeantrags für 3 Monate ausgesetzt) habe
ich zuerst die folgenden Aufträge für mein Gewerbe verloren und jetzt habe ich
eine so niedrige Hartz-Zahlung monatlich, dass es nicht einmal mehr für Miete
und Essen reicht.

Finger weg von Existenzgründungen im Odenwald! Dadurch ist man nur doppelt
bestraft.

Wenn irgendwie möglich werde ich den Odenwald baldmöglichst verlassen - für
immer. Obwohl ich hier geboren und aufgewachsen bin.

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Einfach unglaublich was dort abgeht. Nach einem Jahr ist man sich wenigstens
gewiss: Es gibt keinen Rechtsstaat und keine Menschenwürde und keine Demokratie
mehr.

Das Beschwerdemanagement (besser: die Abfertigung von Beschwerdeeinreichern)
lässt daran keinen Zweifel.

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ich hatte ein Unternehmen, das in der Presse und wirtschaftlich sehr gut lief -
bis zu einem Einbruch, der bei jedem selbsttändigen einmal kommt.Aber in dieser
Krise bekam ich nicht geholfen - vor agen wurde sogar mein Bescheid um 105 €
gekürzt - ohne Begründung.Sie glauben doch nicht, das man eine Antwort oder
Reaktion erhalten hätte ? xxx
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Nur für die Räumlichkeiten gibts eine 1. Aber es reicht nicht einen weiteren
Palast für die Bürokraten anzumieten und die Bürger verhungern zu lassen.

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Na ihr Sachbearbeiter vom KJC! Macht es Spaß Einkommen gleich mehrfach
anzurechnen damit man - egal wie viel man arbeitet - trotzdem nur den Reglsatz
von 345€ erhält? Natürlich zahlt man drauf weil man Ausgaben wie Fahrtkosten
usw. hat. Aber so kann es euch doch noch gelingen die miesen 1€-Jobs hundertfach
salonfähig zu machen und dann zu behaupten das die Leute das freiwillig machen.
Denn das Geld bekommt man ja zusätzlich! Das Beschwerdemanagement ist eine
Schande ohne Vergleich! Es wird mit Vorsatz und regelmäßig so gehandelt. Macht
ihr nur was euch die Vorgesetzten vom KJC euch hausintern befehligen. Denn ihr
werdet ja von denen bei juristischen Auseinandersetzungen geschützt. xxx
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Es kommt dem Ideal eines modernen Systems der Steinigung ziemlich nahe. Die
Verantwortlichkeiten zwischen den einzelnen Taten des KJC sind größtmöglichst
aufgeteilt, so daß niemand wirklich als Schuldiger ausgemacht werden kann bei
Beschwerden. Jeder wirft nur ein paar Steine, danach ist der Hartz IV-Empfänger
kaputt und keiner wars gewesen. Es gibt häufige Sachbearbeiterwechsel, damit
keiner zu viel Schuld gegenüber einer Familie auf sich lädt. Die Kompetenz bei
der Beantragung von Hartz IV ist zwischen den Stadtverwaltungen und dem Kreis
aufgeteilt, damit da auch niemand alleinig Schuld haben könnte. Der öffentlich
zugängige Bereich ist in einem anderen Gebäude untergebracht wie der
Sachbearbeitertrackt. Auch hier findet sich die Aufteilung von einer
Verantwortlichkeit zu mehreren sich abschottenden Bereichen. Der öffentlich
zugänge Bereich selbst erreicht nicht einmal die Sachbearbeiter so ohne
weiteres. Es ist sehr schwer möglich gegen die Menschen in dieser
Behördenstruktur vorzugehen, egal was sie sich an Rechtsbeugungen erlauben. Aber
ich hoffe, dass sich immer mehr dazu trauen und sich dieses zu ihrer
Lebensabschnittsaufgabe machen so lange es keine Gerechtigkeit und Würde des
Menschen im Odenwald gibt.

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Das Jobcenter ist ein Fall für Amnesty International. Es hilft auch nicht einen
Sachbearbeiterpalast neben dem Sozialamt neu einzurichten und damit Millionen zu
verpulvern. Die Leute brauchen Hilfe für Mobilität, Bewerbung und Praktikum. Und
sie brauchen was zum Essen. Nicht erst nach einem halben Jahr. Wenn ich
Arbeitgeber wäre, ich würde niemanden aus dem Odenwald einstellen denn der
Krankenstand durch die vorherige Mangelernährung ist schon vorprogrammiert. Die
Leute sind nur noch psychisch kaputt nach der Behandlung durchs Jobcenter.
Jeglicher Arbeitsplatz wo Ausdauer, vertrauensvoller Umgang, Mobilitätsfähigkeit
oder logisches Denkvermögen gefordert wird schließt sich schon mal aus. Denn das
wird den Leuten systematisch abtrainiert. Eine Konditionierung zur Auswanderung
oder zum jahrelangen psychischen Pflegefall für die Krankenkasse scheint
Programm zu sein.

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Ich kann nur von meinen Erfahrungen berichten und die waren sehr negativ. Die
beim Odenwaldkreis lassen einen echt total hängen!

Grußxxx
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Per Gesetz bin ich also zur Ersten Hilfe verpflichtet wenn ich zu einem Unfall
komme. Aber für Bearbeitungsdauern von 5 Monaten ohne das man auch nur einen
Cent Vorleistung erhält und für die Unereichbarkeit der Sachbearbeit und für den
gänzlich fehlende Umgang mit Beschwerden bei Teamleiter und Jobcenterleitung ist
wohl niemand verantwortlich???

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Eine einzige Katastrophe. Ohne Gerichtsweg ist man wirklich ohne Chance. Es wird
so gut wie nichts schriftlich fixiert, damit man nichts in der Hand hat was man
gegen das Jobcenter verwenden kann. Auf meine Bescherden ist noch nie
eingegangen worden und die Bescheide wimmeln nur so von Fehlern. Da ich familiär
im Odenwald gebunden bin kann ich leider nicht umziehen. Ein Vorteil hat das
Ganze aber. Man fühlt sich nie arbeitslos, da schon die Dokumentation des Elends
für die Nachwelt genügend Zeit in Anspruch nimmt. Die Wartezeiten beim Besuch
des Amts sind annehmber. Allerdings auch nur, weil ich keinen Termin bei meinem
"Fallmanager" bekomme. Das Tresenpersonal ist üppig und bisher bin ich immer
sofort drangekommen. Ohne Warteschlange und manchmal war ich die einzige Person
an der Theke und konnte mir die Person aussuchen. Aber das bringt gar nix, da
das Tresenpersonal gar nichts zu der Situation sagen kann und der Fallmanager
mir nach wie vor unbekannt ist und kein Rankommmen an die Person ist. Die
Räumlichkeiten sind mehr als großzügig was den öffentlichen Bereich anbelangt.
Wie die Räumlichkeiten in den Büros ist verschließt sich meinen Augen. Die
Erreichbarkeit des Fallmanagers ist nicht gegeben und die Erreichbarkeit des
Tresenpersonals bringt einen nicht weiter. Die Bearbeitungsdauer ist viel zu
hoch. Sogar einen Vorschuss bekam ich nicht obwohl ich schon 2 Monate ohne
Überweisung verbringen musste. Die Auszahlungen sind absolut unregelmäßig auch
während einer Bescheidung. Die Bearbeitungsdauer eines Folgeantrags mit
anschließender erneuten Überweisung sind katastrophal. Eine Kompetenz konnte ich
weder bei den Bescheiden des Fallmanagers, noch bei dem Bescherdemanagement und
ebenfalls nicht bei dem Tresenpersonal erkennen. Da es mir innerhalb eines
Jahres immerhin einmal gelungen ist meinen Fallmanager zu erreichen und ich
dieses Gespräch und die Art des Runterputzens nie mehr vergessen werde, gibts
für die Freundlichkeit eine glatte 6. Die Rechtsvorschriften werden überhaupt
nicht großzügig ausgelegt. Meine Erfahrung sagt: Alles was Kann-Leistung sind
gibts nicht. Die Muss-Leistungen werden bis zum Erbrechen zurückgehalten und
müssen ggf. einzeln noch eingeklagt werden.

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Ich kann die schon erstellten Einträge bestätigen. Schon zweimal musste ich 3
Monate auf die Bearbeitung eines Folgeantrags warten. Eine Vermittlung findet
praktisch nicht statt, dafür besitzt der Odenwald ein ausgeklügeltes System von
1€-Jobs mit denen man abgespeist wird. Katastrophal ist das
Beschwerdemanagement. Denn da kommt gar nichts rüber - egal was sich die
Sachbearbeiter erlauben. Insgesamt kann man nur noch aus dem Odenwald wegziehen.
So wie es wohl schon einige Schreiber vor mir richtig erkannt haben. Die
Kompetenz lässt auch absolut zu Wünschen übrig. Vermutlich ist auch dies der
Grund, warum Sachbearbeiter gar nichts über Monate machen. Aus Angst etwas
falsch zu machen. Eine telefonische Erreichbarkeit von Sachbearbeiter ist trotz
1,5 Jahren Hartz IV immer noch nicht gegeben und offenbar auch nicht erwünscht.
Das Schalterpersonal kann einem trotzdem Leid tun. Bekommen die doch den ganzen
Frust ab und sond oftmals für Monate die einzige Anlaufstelle da sich der
Sachbearbeiter nicht rührt.

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Katastrophal, faule Beamte, keine Beratung, monatelanges Warten bis die Anträge
bearbeitet werden, immer wieder Schikane, Schikane, Schikane.
Wohl dem der abhauen kann. Aber genau das scheint so gewollt zu sein. Völlige
Ahnungslosigkeit von Rechtsdingen. Für diese ARGE sollte es extra noch eine 7
geben!

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Ich kann die ganzen Beurteilungen nur bestätigen. Mangelde Kompetenz, keine
Ahnung von Recht.Auf ein Vermittlungsgespräch oder gar ein Stellenangebot hab
ich monatelang vergeblich gewartet.
Wie schon einer vorher geschrieben hat. Flucht ist die einzige Möglichkeit. Das
ist auch das was diese ARGE will, möglichst wenig Arbeit haben.

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Dienstaufsichtsbeschwerden werden xxxx nicht bearbeitet. Widersprüche werden
verweigert zu bearbeiten. Die Bearbeitung von Folgeanträgen dauerte bei mir
bisher jeweils mindestens 3 Monate (also 3 Monate ohne Geld). xxxxx hat in
mehreren Presseberichten xxx über das KJC verbreitet um die Bevölkerung
dahingeghend umzustimmen, dass das Jobcenter gut arbeitet. Sachbearbeiter sind
selbst nach 1,5 Jahren Optionsmodell nicht einmal persönlich telefonisch
erreichbar. Bei Zuverdienst (Selbständigkeit, Honorartätigkeit, 400€ Job)
erfolgt die Bescheidung zum Nachteil des Hilfeempfängers was die berechnete Höhe
an ALG II betrifft. Auch nach 1,5 Jahren ALG II habe ich noch keinen
Beratungstermin beim Jobcenter erhalten können. Folgeanträge werden nur dann
bearbeitet, wenn man die Kontoauszüge der letzten 3 Monate lückenlos in Kopie
des Folgeantrags beifügt. Der xxxx hat vor dem Kreisausschuss bekannt gegeben,
durch das Optionsmodell einen Gewinn für den Kreishaushalt einzufahren - Dies
geht nur durch die Unterschlagung von Bundeszuschüssen, welche eigentlich für
ALG II-Förderung gedacht sind, für Kreishaushalterische Dinge. Die Schulen im
Odenwaldkreis werden durch 1€-Job Arbeitskolonnen (Zwangsarbeiter) geputzt.
Bewerbungskosten werden vom KJC nicht erstattet. xxxx
Vorsicht! Neben dem KJC vor ALG II-Empfänger gibt es noch ein Arbeitsamt in
Erbach, das nur für ALG I-Empfänger verantwortlich ist. Das Arbeitsamt gehört
zur Bundesagentur für Arbeit, während es sich bei dem KJC um das Kommunale
Jobcenter handelt, welches im Optionsmodell alleinig für ALG IIer operiert und
keine ARGE mit dem Arbeitsamt bildet. xxxxx
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Als aleinerziehender Vater kann ich jedem in diesem Landkreis lebenden Harz IV
Empfänger nur die Flucht raten. Es hat drei Monate gedauert, bis ich meinen
Bescheid erhielt. Zahlungen wurden sehr unregelmäßig überwiesen Fallmanger sind
in der Regel auf Lehrgängen (Ansagetext des AB) und sind, wenn man sie mal
erreicht, sehr schroff. Am Serviceschalter erhält man keine kompetente Beratung
dennoch wurde hier mehrmals versucht, ein Konntakt mit dem Fallmanager
herzustellen (Freundlich). Des weiteren sind zwei mal unterlagen abhanden
gekommen die nachweislich durch die Gemeinde ans Soziamt übermittelt wurden.
Habe wegen der Unregelmäßigkeit meine Wohnung in diesem Landkreis aufgegeben.

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Ich kann nur von meinen Erfahrungen berichten und die waren sehr positiv. Die
beim Odenwaldkreis lassen einen nicht hängen!

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xxx
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Die Fallmanager lassen sich am Telefon verleugnen. Fragen werden nicht
beantwortet. Gelder werden nicht korrekt berechnet und mit zwei Monaten
Verzögerung ausbezahlt.
Landrat xxxx will laut xxxx im Jahr 2006 500000€ aus der Differenz vom Bund
eingenommen und vom Kreis ausbezahlt einsparen. Ein Schelm der Böses dabei
denkt.
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Eine einzige Katastrophe! Anträge dauern drei bis sechs Monate bis zur
Bearbeitung. Ohne Hilfe des Sozialgerichtes läuft da garnichts. Die
Sachbearbeiter sind nicht zu erreichen!

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