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Montag, 29. April 2013

Zivilcourage ǀ Inge Hannemann geht voran — der Freitag

Zivilcourage ǀ Inge Hannemann geht voran — der Freitag:
 "Für den Augenblick steht nun einmal fest: Das Hartz-IV-System drückt die davon Betroffenen. Und es beschämt sie. Weil es sie zu gesellschaftlich ausgegrenzten Fürsorgeempfängern, den man noch dazu grundgesetzlich verbriefte Recht nimmt, macht. Die Betroffenen befinden sich unter ständiger Kontrolle und dürfen nicht einmal den Wohnort ohne weiteres wechseln. Geschweige denn eine bestimmte Wohnung suchen. Selbstbestimmte Staatsbürger im Sinne des Grundgesetzes sind sie nicht (mehr). Und auf den Rest der arbeitenden Bevölkerung wirkt das Hartz-IV-System als Druck und Disziplinierungsinstrument.

Fordern und Fördern, hieß es einst unter Rot-Grün, sollten die Hartz-IV-Gesetze die Arbeitslosen. Inge Hannemann erlebte das in der Praxis ganz anders. Die Vermittlungsquote in reguläre Jobs, hat sie festgestellt, sei verschwindend gering. Stattdessen würden Erwerbslose in oft “sinnlose und entwürdigende Maßnahmen” 
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