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Jobcenter Bibliothek

Samstag, 17. Dezember 2016

Wichtige Tipps für Hartz-IV-Betroffene

Wichtige Tipps für Hartz-IV-Betroffene:



Hartz-IV-Beziehern sind Schikanen ausgesetzt und sehen sich oft einem Rechtsstreit mit Jobcentern gegenüber. Die Willkür der Jobcenter lässt sich zwar nicht aufheben, aber gute Vorbereitung stärkt den Widerstand.

1.) Sammeln Sie sämtliche Unterlagen in einem Ordner. Nur so haben Sie einen Zugriff darauf, wenn es „zur Sache“ geht. Sie können zudem wichtige Dokumente dann finden, wenn es wichtig wird. Spätestens vor dem Sozialgericht ist einen lückenlose Dokumentation notwendig. Je sorgsamer Sie mit dem „Papierkram“ umgehen, umso besser sind ihre Chancen – umso stärker ist ihre Position gegen die alltäglichen Drangsalierungen.

2) Machen Sie alle Vereinbarungen mit dem Jobcenter und anderen zuständigen Behörden schriftlich. Verlassen Sie sich nie auf mündliche Absprachen. Nur so können Sie beweisen, welche Handlungen Mitarbeiter der Behörde begingen, und nur so kann sich ihr Sacharbeiter nicht herausreden „er hätte das nie gesagt“. Sie haben auf einen schriftlichen Bescheid ausdrücklich einen Rechtsanspruch.

3) Unterschreiben Sie niemals etwas beim Jobcenter, ohne sich dies genau durchzulesen. Wenn die Mitarbeiter Sie drängen, einschüchtern oder anderweitig Druck machen, schnell zu unterschreiben, lesen Sie es sich noch genauer durch. Gehen Sie nur in Begleitung zum Amt.

Lassen Sie sich die Papiere zur Not kopieren und arbeiten Sie in Ruhe zu Hause durch. Manche Forderungen der Jobcenter sind rechtswidrig.

Bestehen Sie auch in Begleitung darauf, dass alle Sachverhalte schriftlich dargelegt werden. Lassen Sie sich durch eine „plötzliche Freundlichkeit“ des Sachbearbeiters nicht beirren. (Dr. Utz Anhalt)

Montag, 14. November 2016

Urteil: Keine Sinnlos-Kurse für Hartz IV Bezieher

Urteil: Keine Sinnlos-Kurse für Hartz IV Bezieher:

"Wegweisendes Urteil: Behörden dürfen nicht einfach Sinnloskurse vermitteln 
Hartz IV Bezieher müssen vom Jobcenter vermittelte unpassende Kurse nicht akzeptieren. Das urteilte aktuell das Leipziger Sozialgericht (Aktenzeichen: S 1 AL 251/15). Damit gaben die Richter einer 61jährigen Ingenieurin Recht, die sich vehement gegen eine Sinnlosmaßnahme gewehrt hatte.

Die Behörde wollte in dem verhandelten Fall eine 61jährige Hartz IV Bezieherin in eine sogenannte Aktivierungsmaßnahme vermitteln. Das Gericht hielt jedoch die die Bildungs-Module für die Diplom-Wirtschaftsingenieurin für nicht zumutbar. Das Urteil ist bereits rechtskräftig. „Es ist gerichtsbekannt, dass für Buchhalter – sogar für angelernte – eine gute Arbeitsmarktlage besteht„, heißt es im Urteil. Die unter Sanktionsandrohung verordnete Kompakt-Maßnahme der Oschatzer Agentur für Arbeit sei laut Gericht für„die Eingliederung in das Erwerbsleben„ der Klägerin nicht förderlich. Denn hier sollte Die Frau Holztechnik, Pflegehilfe, Metall, Farbe, Lager oder Garten- und Landschaftsbau erlernen.

Im Jahre 2005 wurde der Klägerin betriebsbedingt gekündigt Sie war in dem Betrieb als Buchhalterin tätig. 
Die neu vermittelten Tätigkeiten empfand die Klägerin als "reine Schikane". „Hätte ich mich nicht gewehrt und vor Gericht geklagt, wäre mir das Arbeitslosengeld I gesperrt worden„, sagt Monika K. . Sie möchte andere Betroffene ermutigen, sich keine unpassenden Maßnahmen aufzwingen zu lassen. „Jetzt gibt es ein rechtskräftiges Urteil, auf das sie sich berufen können.„

 In der Tat dürfte das Urteil wegweisend sein. Denn gegen die allgemein gültige Gutsherrenart der Behörden gibt es nun ein Urteil, dass einer wahllosen Vermittlung ohne einen Nutzen mit Androhung von Sanktionen widerspricht. Die vermittelten Kurse müssen vielmehr zum Profil des Arbeitssuchenden passen. (Sb)"

Christoph #Sieber - ‘Warum ich froh bin, dass Donald #Trump gewählt wurde’

PRESSEFREIHEIT's Videos:



Samstag, 12. November 2016

Neue Hoffnung bei Hartz IV - Sanktionen?

(124) FHP: Freie Hartz IV Presse - Chronik:

Folter und Misshandlung ist international geächtet und verboten!


Grundsätzlich sollten bei Sanktionen neben dem generellen Widerspruch, auch Strafanträge gegen den MA und Jobcenterleiter gestellt werden.
Damit diese auch verfolgt werden, ist ein Strafantrag prinzipiell direkt bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in schriftlicher Form zu stellen. 

Was ist Folter? 

Folter (auch Marter oder Tortur genannt) ist das gezielte Zufügen von psychischem oder physischem Leid (Gewalt, Qualen, Schmerz, Angst, massive Erniedrigung) an Menschen durch andere Menschen.
Die Folter wird meist als ein Mittel zu einem bestimmten Zweck eingesetzt, beispielsweise um eine Aussage, ein Geständnis oder um den Willen und den Widerstand des Folteropfers (dauerhaft) zu brechen. 


Folter ist eine Tat einer bestimmten Interessengruppe (beispielsweise Teile der staatlichen Exekutive oder politischen Organisationen) an einem Individuum. 

Dienstag, 8. November 2016

Odenwaldkreis „Unsichere Jobs sind meist Frauensache“

„Unsichere Jobs sind meist Frauensache“:

"BESCHÄFTIGUNG IG warnt vor steigender Altersarmut auch im Odenwaldkreis / 12 000 Teilzeitstellen 

ODENWALDKREIS - (ric). „Unsichere Jobs sind meist Frauensache“, erklärt die IG Bauen-Agrar-Umwelt: Das betreffe auch den Odenwaldkreis. Denn hier arbeiteten Ende vergangenen Jahres 12 000 Frauen in Teilzeit, Mini-Job oder Leiharbeit. Damit machten sie 69 Prozent der „atypischen Beschäftigung“ aus, wie eine Untersuchung der Hans-Böckler-Stiftung zeige. Die warnt vor einer zunehmenden Altersarmut für Frauen: „Prekäre Jobs führen zu niedrigeren Rentenansprüchen.“ Dabei seien Zeiten der Schwangerschaft oder Kindererziehung nicht einmal berücksichtigt.

 Im Kreis über 6000 Teilzeitarbeiterinnen 
 Besonders besorgniserregend sei der Trend, dass Teilzeit immer mehr zum Normalarbeitsverhältnis für Frauen werde. So gab es nach Angaben der Böckler-Studie im Kreis zuletzt 6066 Teilzeit-Arbeiterinnen – 63 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren. Demgegenüber haben Ende vergangenen Jahres nur 1026 Männer in Teilzeit gearbeitet. Außerdem waren mit insgesamt 5788 Mini-Jobberinnen 61 Prozent aller geringfügig Beschäftigten im Kreis weiblich.

Die IG fordert, die Situation der Frauen stärker in den Blick zu nehmen. „Gerade in der Gebäudereinigung, im Gartenbau und in der Floristik bekommen sie kaum Vollzeitstellen. Die Folge ist, dass Frauen im Alter zum Sozialamt gehen müssen.“ Zudem fehlten Frauen wegen Erwerbsunterbrechungen häufig mehrere Jahre an Rentenbeiträgen.

„Die Folge davon ist eine weiter zunehmende Altersarmut bei Frauen“, teilt die IG mit. Unternehmen und Politik müssten gegensteuern. „Statt Frauen für wenige Wochenstunden einzustellen, sollten Firmen vollwertige Jobs schaffen – für Frauen und Männer“. Nötig sei natürlich auch die gleiche Bezahlung."

Donnerstag, 3. November 2016

Teilhabe für alle statt Hartz IV

(98) Sahra Wagenknecht - Chronik:

"Hartz IV ist kein Randproblem, das nur Langzeiterwerbslose betrifft. Im Gegenteil: immer mehr Menschen sind trotz Arbeit auf ergänzende Hartz-IV-Leistungen angewiesen, weil die Löhne zum Leben nicht reichen. Und trotz des verlogenen Geredes vom "Jobwunder" finden Millionen nach wie vor keinen Arbeitsplatz. Insgesamt 10 Millionen Erwachsene und weit über vier Millionen Kinder waren seit der Zerstörung der Arbeitslosenversicherung unter Rot-Grün von Hartz IV-Schikanen und Armut betroffen. Hartz IV soll uns allen Angst machen und auf diese Weise disziplinieren. 



Ganz nach dem Motto: Lieber halte ich meine Klappe, anstatt mich zu wehren, weil ich sonst auch meinen Job verlieren könnte ... Aber zu Hartz IV und der damit verbundenen Demütigung und Ausgrenzung gibt es Alternativen. Es ist höchste Zeit, gemeinsam für diese zu kämpfen: für eine ordentliche Arbeitslosenversicherung, die auch bei Jobverlust die Existenz und die Menschenwürde garantiert, statt Armut und Schikanen per Gesetz!"


Warum millionenschwere Steuerhinterzieher jagen...

"Warum millionenschwere Steuerhinterzieher jagen, wenn wir Millionen Hartz4-Empfängern ohne Probleme nachweisen können, dass sie in diesem Jahr keinen Wintermantel brauchen?"

Christoph Sieber





Wie solidarisch ist Deutschland

Wie solidarisch ist Deutschland:

https://vimeo.com/tourvision/wie-solidarisch-ist-deutschland
Wahrheit.TVReiche werden reicher - Arme bleiben arm, während die Mitte" gegen den Abstieg kämpft. 
Ein verblüffender Befund, glaubt man dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung; die Unternehmen boomen, doch die Löhne stagnieren, gleichzeitig wächst die Ungleichheit bei den Vermögen. Die Kluft zwischen denen, die sehr viel haben und jenen, die mit wenig oder sehr wenig auskommen müssen, ist heute besonders groß. Deutschland nimmt bei der Vermögensungleichheit in der Eurozone inzwischen einen enttäuschenden Spitzenplatz ein.
Was ist passiert?
Wo bleibt die Beteiligung der Reichen und Superreichen?

Dienstag, 1. November 2016

fragdenstaat.de Anfrage: Weisungen des Jobcenters - KJC Odenwaldkreis - Antrag nach dem HUIG/VIG

Weisungen des Jobcenters - Kommunales Jobcenter Odenwaldkreis:

Anfrage an:


Kommunales Jobcenter Odenwaldkreis

Status dieser Anfrage:


Warte auf Antwort - Frist: 3. Dezember 2016 - Wie wird das berechnet?

Zusammenfassung der Anfrage


- sämtliche derzeit gültige internen Weisungen und Arbeitshilfen des Jobcenters Ich bitte ausdrücklich um elektronische Zusendung der Dokumente, ggf. zusätzlich zu einer postalischen Benachrichtigung. Ich beziehe mich auf Weisungen und Arbeitshilfen Ihres Hauses, nicht auf Weisungen der Bundesagentur für Arbeit. Ich weise daraufhin, dass vergleichbare Anfragen an andere Jobcenter gebührenfrei waren (z.B. https://fragdenstaat.de/anfrage/interne-weisungen-teamarbeithamburg/#nachricht-48696)"





Montag, 31. Oktober 2016

So behandelt Deutschland seine Bürger

Ausländische Experten erschüttert: So behandelt Deutschland seine Bürger:

Wie kann es einem Land gut gehen, in dem jedes fünfte Kind unter der Armutsgrenze lebt? Das sind 2,1 Millionen (!) Mädchen und Jungen. Damit ist die Kinderarmut laut den Experten größer als in Ungarn und Tschechien.

Wie kann es einem Land gut gehen, in dem Kinder aus sozial schwachen Familien kaum eine Chance haben, später ein Leben in Wohlstand zu führen? Die Wahrscheinlichkeit, dass sie es schaffen, ist kleiner als in anderen Ländern.

Warum? Vielleicht weil die Regierung viel Geld in die Hochschulen investiert, an denen die Wohlhabenden unter sich sind. Und wenig in Schulen und Kindergärten. Also dort, wo sich der Lebensweg der Kinder entscheidet.






Nach der Schule wird es nur schlimmer: Die Deutschen schuften ein Leben lang für einen kleinen Lohn und sind im Alter arm. Denn die Renten von Geringverdienern sind bei uns niedriger als in allen anderen untersuchten Ländern.

Und: Wer in Deutschland lange arbeitslos ist oder keine Ausbildung hat, bekommt nur sehr schwer einen Job.
In Deutschland haben wenige Menschen ein eigenes

Montag, 24. Oktober 2016

Die Arbeitslosenpolizei

Neues aus den Unterklassen: Die Arbeitslosenpolizei — RT Deutsch:

"Ermitteln, bespitzeln und bestrafen aus einer Hand: Jobcenter in Deutschland haben laut Arbeitsagentur Kompetenzen wie Staatsanwälte. Selbst auf intimste Spitzeleien verzichten die Staatsdiener dabei nicht.
von Susan Bonath






 Dass ein Gerichtsvollzieher für eine Familie im Hartz-IV-Bezug beim Jobcenter monatelang vorenthaltene Leistungen pfändet, wie es der Rechtsanwalt Dirk Feiertag vor einigen Tagen in Leipzig erwirkt hatte, ist ein seltenes Resultat juristischer Hartnäckigkeit. Gewöhnlich geht es andersrum: Eine regelrechte Arbeitslosenpolizei kontrolliert und bespitzelt Erwerbslose und aufstockende Sozialleistungsbezieher.

Bis ins Schlafzimmer verfolgt"



Sonntag, 23. Oktober 2016

Hartz IV : Ohne Verhandlung keine Eingliederungsvereinbarung #EGV

Hartz IV : Ohne Verhandlung keine Eingliederungsvereinbarung EGV:

(jur). Jobcenter und Hartz-IV-Bezieher müssen über eine Eingliederungsvereinbarung auch tatsächlich eine Vereinbarung anstreben und über die einzelnen Punkte vorher verhandeln. Ohne Verhandlungen zumindest angeboten zu haben darf die Behörde eine Eingliederungsvereinbarung nicht einfach per Bescheid durchsetzen, entschied das Landessozialgericht (LSG) Rheinland-Pfalz in einem kürzlich veröffentlichten Beschluss vom 9. Mai 2016 (Az.: L 6 AS 181/16 B ER). 
...weiterlesen ► http://nyc.de/2e133Uq"



Samstag, 22. Oktober 2016

Frag das Jobcenter!

Hilf uns dabei, das Jobcenter  transparenter zu machen!

→ Jetzt Dokumente anfragen ←

"Worum geht es? Jobcenter haben das Recht, ihre sogenannten Kunden bis ins Detail zu überwachen. Gleichzeitig sind sie selbst äußerst intransparent. 


Das wollen wir ändern. Wir wollen gemeinsam mit euch alle internen Weisungen und Zielvereinbarungen der Jobcenter in Deutschland veröffentlichen. Das geht mit zwei Klicks. Alle Jobcenter in Deutschland regeln ihre Arbeit mithilfe von internen Weisungen. Diese Dokumente bestimmen zum Beispiel, wie MitarbeiterInnen mit DolmetscherInnen umgehen sollen, wie Sanktionen umgesetzt werden und ob bestimmte Arztbehandlungen vom Jobcenter übernommen werden (Mehr dazu). Die Zielvereinbarungen der Jobcenter mit ihren Aufsichtsbehörden regeln oft unter anderem, wie viele Menschen in einem Jobcenter Leistungen beziehen sollen und wie viele in Maßnahmen gehen sollen (Beispiele). Weitere interessante Dokumente, die grundsätzlich auch angefragt werden könnten, sind Organigramme und Arbeitsmarktprogramme der Jobcenter." 

Donnerstag, 29. September 2016

NIEMAND MUSS DIE EINGLIEDERUNGSVEREINBARUNG UNTERSCHREIBEN!!! ES IST BETRUG § 263 StGB !!!

" FREI GEIST 1913 REVOLUTION NEWS wrote:



Liebe Leser,

Mit diesem Video habt ihr die Möglichkeit euch gegen die Eingliederungsvereinbarung vom Jobcenter zu wehren.
Es ist der gesamte Sachverhalt hier aufgeführt.

Der Sachbearbeiter hat vorsätzlichen BETRUG begangen.

Ich habe direkt nach dem Gespräch am...

Unparteiische Veränderung in der Ombudsstelle des Odenwaldkreises

Bild: CDU-Odenwaldkreis • Mitglieder der Kreistagsfraktion 
und des Kreisausschusses  http://nyc.de/2cNADyZ

In der Ombudsstelle des Odenwaldkreises, die seit dem Jahr 2010 zwischen Kundinnen und Kunden, die sich bei Fragen zum Leistungsbezug nach dem Sozialgesetzbuch II (Hartz IV) nicht korrekt behandelt fühlen, und dem Kommunalen JobCenter-Odenwald vermittelt, gab es eine personelle Veränderung. Neben Renate Löw, die seit dem ersten Tag dabei ist, schlichtet nun Michael Vierheller (CDU) bei strittigen Angelegenheiten. Er wurde vom Kreisausschuss des Odenwaldkreises neu berufen und löst Reinhold Ruhr ab, der für das Amt nicht mehr zur Verfügung stand.


Aufgabe der unparteiischen Ombudspersonen ist es, im Konfliktfall ohne großen bürokratischen Aufwand Klarheit zu schaffen und gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Sie bilden ein Bindeglied zwischen Kreisverwaltung und Betroffenen. Allerdings kann und darf die Schlichterstelle nicht aktiv werden, wenn bereits ein Widerspruch- oder Klageverfahren läuft.

Die Sprechzeiten der Ombudsstelle, die sich im Landratsamt in Erbach (Michelstädter Straße 12) befindet, sind mittwochs von 14:00 bis 16:00 Uhr. Gesprächstermine können über den Bürgerservice unter Telefon 06062 70-0 vereinbart werden."

Donnerstag, 1. September 2016

Hartz-IV-Empfänger dreht durch | Jobcenter-Mitarbeiter nach Hammer-Attacke in Lebensgefahr

Hartz-IV-Empfänger dreht durch | Jobcenter-Mitarbeiter nach Hammer-Attacke in Lebensgefahr - Frankfurt - Bild.de:

www.Dreieich.TV | Im Dietzenbacher Jobcenter wurde ein Mitarbeiter (64)
von einem Hartz-IV-Empfänger mit einem Hammer lebensgefährlich verletzt
www.Dreieich.TV | "Diet­zen­bach – Blu­ti­ge At­ta­cke im Job­cen­ter: Ein Hartz-IV-Emp­fän­ger schlug mit einem Ham­mer auf sei­nen Sach­be­ar­bei­ter ein. Le­bens­ge­fahr!

Gegen 12 Uhr kam der 51-Jäh­ri­ge ins Büro des "Job­coachs" (64)  in der Hartz-IV-Ab­tei­lung an der Wer­ner-Hil­pert-Stra­ße.
Plötz­lich zück­te er einen Ham­mer, schlug damit mehr­fach auf den Kopf des An­ge­stell­ten ein.

Bevor er zu­sam­men­bricht, kann der Mann noch einen Alarm aus­lö­sen. So­fort stür­zen Kol­le­gen aus den Nach­bar-Bü­ros her­bei. Sie über­wäl­ti­gen den Täter, ein Obertshäuser.
Dass der An­grei­fer sei­nem Opfer den Schä­del zer­trüm­mer­te konn­ten sie aber trotz ihres so­for­ti­gen Ein­grei­fens nicht mehr ver­hin­dern.
Jetzt kämp­fen Ärzte im Kran­ken­haus um das Leben des Job­cen­ter-An­ge­stell­ten. Er wurde sofort notoperiert. Der Täter ist im Po­li­zei­ge­wahr­sam. Auf ihn war­tet der Haft­rich­ter."

"Mobiles Fallmanagement" unterstützt Vermittlungscoaches des Kommunalen Job-Centers

"Mobiles Fallmanagement" unterstützt Vermittlungscoaches des Kommunalen Job-Centers:

Für das „Mobile Fallmanagement“ des Kommunalen Job-Center (KJC) sind (von links) Melanie Giebenhain
und Susanne Rippl unterwegs. Kreisbeigeordneter für Arbeit und Soziale Sicherung, Michael Vetter, und
Abteilungsleiterin des KJC Sandra Schnellbacher ziehen eine positive Bilanz dieser unkonventionellen Maßnahmen.
Foto: Jana Brendel / InA gGmbH
Seit fast einem Jahr geht man im Kommunalen Job-Center (KJC) des Odenwaldkreises einen unkonventionellen Weg bei der Ansprache von Arbeitslosengeld-II-Beziehern und der Unterstützung der Vermittlungscoaches. Mit dem „Mobilen Fallmanagement“ wurde ein Instrument geschaffen, welches Pioniercharakter im Odenwaldkreis und über die Landesgrenzen hinaus hat. Ziel des „Mobilen Fallmanagements“ ist es, möglichst zeitnah Fragen der Arbeitsmarktintegration auch mit den Kunden zu besprechen, die aus verschiedenen Gründen nicht zum Kommunalen Job-Center nach Erbach kommen (können). Vor Ort werden offene Sachverhalte im Rahmen der Arbeitsmarkt-Integration geklärt, Stellenangebote ausgehändigt und Eingliederungsvereinbarungen geschlossen. Darum kümmern sich zwei extra beschäftigte Mitarbeiterinnen als „mobile Vermittlungscoaches“ in enger Abstimmung und im Auftrag ihrer Kollegen aus dem KJC.

„Wir werden immer dann aktiv, wenn Kunden wiederholt nicht zu Terminen erschienen sind und wir auch sonst keine Möglichkeit sehen mit ihnen in persönlichen Kontakt zu treten, um weitere Schritte zur Integration in Arbeit oder zum Erhalt von Leistungen nach dem SGB II zu besprechen. Oftmals ist auch die Aufenthaltssituation zu klären oder zu überprüfen,

Montag, 29. August 2016

Agenda der Enteignung | Hartz IV und die Mittelschicht | KenFM.de

Agenda der Enteignung | KenFM.de:

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Von Susan Bonath.

Als das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) am 2. Juni bekannt gegeben hatte, dass es die Hartz-IV-Sanktionen vorerst nicht kippen wird, war der Aufschrei in Erwerbslosenverbänden groß. Viele Betroffene hatten auf die zugrundeliegende Vorlage des Sozialgerichts Gotha (Thüringen) gehofft. Besonders empörte nicht nur der Zeitpunkt – zwei Monate vor der geplanten Einführung der Hartz-IV-Verschärfungen – , sondern auch die Begründung: Ein Formfehler. Die Vorinstanz habe nicht bis ins Detail geprüft, ob dem Kläger die Rechtsfolgen bei Ablehnung eines Jobangebots, also zwei Vierteljahressanktionen um 30 und 60 Prozent, einzelfallgetreu erläutert worden waren – was gewöhnlich ohnehin selten der Fall ist. Verstoße eine Praxis gegen Bundesrecht, komme es auf die Verfassungsmäßigkeit nicht mehr an, hieß es aus Karlsruhe.

Dass sich die Verfassungsrichter um ein Urteil gedrückt haben, ebnet der Bundesregierung den Weg. Sie will die Hartz-IV-Reform zum 1. August durchdrücken. Die Strafen – auf Amtsdeutsch Rechtsfolgen – sollen bleiben. 2015 kürzten Jobcenter erneut fast eine Million Mal Betroffenen das Existenzminimum, in der Regel für drei Monate. Es traf knapp eine halbe Million Leistungsbezieher. Etliche hatten also gleich mit mehreren Strafen wegen verpasster Termine, abgebrochenen Maßnahmen, abgelehnten Jobangeboten, zu wenigen nachgewiesenen Bewerbungen oder ähnlichem zu kämpfen. Das sind mehr als 10 Prozent aller erwerbsfähigen Hartz-IV-Bezieher.

Freitag, 26. August 2016

Jobcenter-Mitarbeiterin: "Wir haben keinen Fachkräftemangel!"

Jobcenter-Mitarbeiterin: "Wir haben keinen Fachkräftemangel!" - YouTube:

"Zusammenschnitt aus der Sendung "West ART Talk - Keine Arbeit - kein Leben?" (13.09.2015), in der sich die als "Hartz-IV-Rebellin" bekannt gewordene ehemalige Jobcenter-Mitarbeiterin Inge Hannemann zum vermeintlichen Fachkräftemangel und zum Hartz IV System äußert.
▼ Mehr Infos
Mehr zum Thema Fachkräftemangel, siehe ""Es gibt gar keinen Fachkräftemangel" | Interview mit Karl Brenke" ► http://nyc.de/2bELaOy  - Siehe dort auch weitere Links in Infobox!
Infos zu Inge Hannemann, siehe: http://nyc.de/2bDIgoP
Weiter zum Video:


Freitag, 19. August 2016

Das arme Deutschland, kein Wohlstand für alle - Obdachlosigkeit, Armut, ...

"Jeder fünfte Deutsche ist von Armut bedroht." Dieser Befund des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2014 schreckte viele auf, ein Alarmzeichen für den Sozialstaat. 20,6 Prozent und damit 16,5 Millionen"




Montag, 4. Juli 2016

Der Odenwaldkreis sucht eine neue Mitarbeiterin / einen neuen Mitarbeiter im #HartzIV Außendienst

Der Odenwaldkreis sucht eine neue Mitarbeiterin / einen neuen Mitarbeiter im #HartzIV Außendienst (Sozialschnüffler?) des Kommunalen Job-Centers.
Schwerbehinderte (Anm.: Vermutlich auch frühere Stasi-Mitarbeiter) werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Erwartet wird u.a.:
• sicheres und selbstbewusstes Auftreten
• Verhandlungsgeschick
• interkulturelle Kompetenz
• Belastbarkeit
Die ausführliche Stellenausschreibung gibt es hier: http://nyc.de/29jId2X




Hartz IV: Ein-Euro-Jobs sind Zwangsarbeit -- und Zwangsarbeit ist verboten?

Hartz IV: Ein-Euro-Jobs sind Zwangsarbeit?:
Die Internationale Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (ILO) verbietet jegliche Form der Zwangsarbeit. Das ILO-Übereinkommen über Zwangs- und Pflichtarbeit unterschrieb die Bundesrepublik Deutschland 1956. 

„Wehren sie sich also und hauen sie Ihren Sachbearbeitern bei der ARGE diese Fakten um die Ohren. Bedroht und nötigt man Sie eine Zwangsarbeit anzunehmen, dann drohen Sie mit einer Anzeige nach § 240 STGB zurück. Erklären Sie vorab Ihrem zuständigen Sachbearbeiter in aller Ruhe (und der gebotenen Freundlichkeit) die Fakten. Ist der/die Sachbearbeiter / in aber uneinsichtig, dann müssen Sie Nägel mit Köpfen machen und diejenige Person sofort nach § 240 STGB zur Anzeige bringen. (Dr. Utz Anhalt)
...weiterlesen ► http://nyc.de/29h6XtM


Donnerstag, 31. März 2016

ARME STERBEN FRÜHER!... - Zeitung & Comicbook.de




Armut: Lebenserwartung in Deutschland hängt vom Einkommen ab
Menschen in strukturschwachen Regionen sterben statistisch früher als Menschen in reichen Gegenden. Schlusslicht bei der Lebenserwartung ist ein Ort in Rheinland-Pfalz. ... weiterlesen ► http://nyc.de/1pNHufj




Dienstag, 1. März 2016

Jobcenterwahnsinn (VIDEO)

29.02.2016: Nachschlag: Jobcenterwahnsinn (Tageszeitung junge Welt):

"Manchmal bleibt man bei einer dieser Serien am Freitagabend hängen – und entdeckt plötzlich eine gekonnte Spiegelung und Zuspitzung des irren Alltags. So beim Auftakt zu einer neuen Staffel von »Letzte Spur Berlin«. Es geht um die Arbeit eines Vermisstendezernats – und im konkreten Fall um die universelle Menschenkaputtmachmaschine Jobcenter. Verschwunden ist eine engagierte Sachbearbeiterin. Vieles an dieser Figur erinnert an die Hamburgerin Inge Hannemann. Die meisten Kollegen hassen sie, denn sie nimmt sich zu viel Zeit für ihre »Klienten«, also müssen die anderen mehr von denen pro Tag »schaffen«. Und der Chef will sein Kontingent an »Maßnahmen« ausschöpfen, schließlich lebt die Fortbildungsindustrie davon. Nun soll ein Kunde der Vermissten von deren Vertreterin in ein weiteres Bewerbungstraining gezwungen werden. Es folgt eine Diskussion, die Polizei kommt dazu, und plötzlich hat der wütende Arbeitslose eine Pistole in der Hand und fordert die umgehende Herbeischaffung der Frau, die als einzige mehr als eine Nummer in ihm gesehen hat. (jf)"

Freitag, 19. Februar 2016

Die Würde des Menschen ist sanktionsfrei. Video at www.Odenwald.TV - Der ultimative Heimatkanal

Watch "Die Würde des Menschen ist sanktionsfrei." Video at www.Odenwald.TV - Der ultimative Heimatkanal:
Sanktionsfrei ist eine kostenlose Online-Plattform, die Hartz-IV-Sanktionen endgültig abschafft: Wir verpassen den Jobcentern ungefragt ein freundliches Online-Portal, das Betroffene umfassend informiert und kompetent begleitet. So vermeiden wir Sanktionen im Voraus! Mit Widersprüchen und Klagen bekämpfen wir Sanktionen und legen so die Jobcenter lahm. Und wir füllen verhängte Sanktionen aus einem Solidartopf auf. Denn niemand darf weniger haben als das verfassungsgemäße Existenzminimum!
Sanktionsfrei Crowdfunding-Video mit Inge Hannemann




Lasst uns gemeinsam mit Inge Hannemann Hartz IV gemeinsam sanktionsfrei machen!
Unterstütze uns jetzt bei Startnext: http://startnext.com/sanktionsfrei
Projektwebsite: http://sanktionsfrei.de
Sanktionsfrei bei Twitter: http://twitter.com/sanktionsfrei
Sanktionsfrei bei Facebook: http://facebook.com/sanktionsfrei


Sanktionen sind menschenunwürdig und sinnlos! Und Sanktionen sind oft genug auch rechtswidrig. 40 Prozent der Widersprüche und Klagen gegen Jobcenter sind bereits heute erfolgreich! Doch nur 5 Prozent der Betroffenen wehren sich. „Wären es doppelt so viele, könnten wir einpacken”, so ein Insider.


Packen wir es an!

Donnerstag, 18. Februar 2016

Und bist du nicht willig... | KenFM.de

Und bist du nicht willig... | KenFM.deVon Susan Bonath.

CDU/CSU und SPD-Abgeordnete weisen Petition gegen Hartz-IV-Kürzungen unter Berufung auf anstehende Reform ab. Doch die macht alles noch schlimmer: Aktivisten sprechen von einem »zweiten Sanktionsregime«. Jobcenter-Personalräte befürchten neue Klagewelle.
Am 1. August soll die lange diskutierte Hartz-IV-Reform an den Start gehen. Mit »Rechtsvereinfachungen« will Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) die Jobcenter von einem Teil der Mammutbürokratie entlasten. Nicht nur in Erwerbslosenverbänden, die seit 2013 vor verkappten Verschärfungen warnen, regt sich Widerstand. Auch die Jobcenter-Personalräte kritisieren die Pläne in einem aktuellen Brief als unwirksam. Ein Teil der Änderungen, wie längere Bewilligungszeiträume, würden teils schon praktiziert, heißt es darin. Andere, etwa monatliche statt vierteljährliche »Datenabgleiche« bei Klienten, erhöhten den Aufwand sogar. Das geplante Gesetz sei »noch nicht einmal ein Reförmchen«, monieren die Personalräte.
Der Sozialrechtler Harald Thomé und die frühere Jobcenter-Mitarbeiterin Inge Hannemann kritisieren vor allem, dass die Große Koalition nicht an der Sanktionspraxis rütteln will. Das heißt: Die Jobcenter sollen weiterhin Erwerbslosen oder Aufstockern die Leistung für drei Monate um 30, 60 oder 100 Prozent kürzen dürfen, wenn letztere nicht genügend Bewerbungen schreiben, verordnete Maßnahmen oder Jobangebote ablehnen. Unter 25jährigen droht beim ersten »Vergehen« eine 100-Prozent-Sanktion.
Weil das so bleiben soll, hatte auch Hannemanns Petition für die Abschaffung der Strafparagraphen trotz rund 91.000 Unterschriften, gesammelt innerhalb von vier Wochen, keinen Erfolg. Am Mittwoch schmetterte die CDU/CSU-SPD-Mehrheit im Petitionsausschuss das im Dezember 2013 eingereichte Ansinnen ab. Das Büro der Vorsitzenden dieses Gremiums, Kersten Steinke (Die Linke), teilte mit, die Eingabe werde darum nicht der Bundesregierung vorgelegt. Sanktionen produzierten Obdachlosigkeit und bedrohten die Existenz, kommentierte Steinke. Das Einknicken der SPD sei »enttäuschend«. Inge Hannemann sagte, die Abgeordneten hätten sich auf die Reform berufen. »Wie mir zugetragen wurde, stellten sie es so dar, als seien die Sanktionen mein persönliches Problem; das ist lächerlich«.
Zur Strafe nie erhaltenen Lohn zurückzahlen

Mittwoch, 6. Januar 2016

Scharfe Munition ! Schüsse auf Jobcenter

Schüsse auf Jobcenter in Dietzenbach | hessenschau.de | Panorama

www.Dreieich.TV► "Auf die Räume des kommunalen Jobcenters in Dietzenbach ist geschossen worden. Nach Angaben von Polizei.Co wurde dabei scharfe Munition benutzt. Unbekannte haben nach Angaben der Polizei von Dienstag mit scharfer Munition auf das Gebäude des kommunalen Jobcenters in Dietzenbach (Offenbach) geschossen. Ein Fenster im zweiten Stock wurde zweimal getroffen, wobei ein Schaden von rund 1.000 Euro entstand. Verletzt wurde niemand. Als die Mitarbeiter am Montag zur Arbeit kamen, hätten sie eine zertrümmerte Scheibe vorgefunden. Der unbekannte Täter habe von der Straße aus auf die Büros gefeuert. Tat geschah um den Jahreswechsel Den Angaben zufolge geschah die Tat in dem Zeitraum zwischen dem 30. Dezember und dem 4. Januar. In dem Gebäude waren wegen Betriebsurlaubs keine Personen. Normalerweise arbeiten hier etwa 120 Menschen. Es sei eine Waffe mit anderem Kaliber verwendet worden als bei den Schüssen auf die Flüchtlingsunterkunft am frühen Montagmorgen im benachbarten Dreieich, ergänzte die Polizei. Es werde routinemäßig überprüft, ob es einen Zusammenhang zwischen beiden Taten gebe. Auch mögliche Zeugen würden gesucht."

Die Kriminalpolizei in Offenbach bittet Zeugen, die etwas gehört oder gesehen haben, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden.