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Jobcenter Bibliothek

Donnerstag, 29. November 2012

Vom Minijob zur Teilzeitstelle

Watch "Vom Minijob zur Teilzeitstelle" Video at http://Odenwald.TV - Wochenschau @OdwTV:


Video Experteninterview @ Odenwald.TV : Susanne Cziske, Projektleiterin im Jobcenter Dortmund, erklärt in diesem Video, wann und wie Minijobs in Teilzeitstellen umgewandelt werden können.

Hartz IV News November 2012

Hartz IV: 40 Prozent der Widersprüche erfolgreich

Die Zahl der Hartz IV Sanktionen hat mittlerweile die jährliche Ein-Million-Marke überschritten. In den allermeisten Fällen werden die Leistungskürzungen jedoch nicht aufgrund der Ablehnung einer Arbeitsstelle oder Ausbildung ausgesprochen, sonder aufgrund von sogenannten Meldeversäumnissen. Die Erfolgsrate der eingelegten Widersprüche durch Sanktionierte ist dementsprechend hoch... > http://nyc.de/U5jiNH

Bundesregierung fälscht Armutsbericht

Die Bundesregierung hat offenbar Angst vor den Tatsachen, die in einem Armutsbericht amtlich durch Behördenmitarbeiter des Bundesarbeitsministeriums belegt wurden. Zahlreiche Passagen wurden vernebelt, gestrichen oder beschönigt. So sollen in der „überarbeiteten Version“ viele Textpassagen offenkundig geglättet worden sein, andere Tatsachen wurden ganz einfach gelöscht, weil der Bericht nach eigenen Angaben nicht die Meinung der Bundesregierung widerspiegelt.  > http://nyc.de/U5jcWg


Hartz IV: Jobcenter zwingt zur Rauchentwöhnung

Im Rahmen des Projekts „Perspektive 50plus“ lädt das Jobcenter der niedersächsichen Region Nienburg derzeit Hartz IV Bezieher zu einem sogenannten Rauchentwöhnungskurs ein. An sich ist es eine tolle Sache, wenn derartige Gesundheitskurse angeboten werden. Doch wer sich weigert, bekommt weniger Sozialleistungen.... > http://nyc.de/U5j4WL

Ralph Boes setzt Hartz IV Sanktionshungern aus

Nach 26 Tagen hat der Aktivist und Hartz IV-Betroffene Ralph Boes das „Sanktionshungern“ eingestellt (Wir berichteten hier und hier). Grund für die Aufgabe ist die Rücknahme der Sanktionen durch das Jobcenter. Mit der Schaffung eines Präzidenzfalls wollte Boes bis vor das Bundesverfassungsgericht ziehen, um eine Verfassungswidrigkeit der Sanktionen feststellen zu lassen... > http://nyc.de/U5j35p


Einmalige Leistungen bei Hartz IV

Hartz-IV-Bezieher können neben der generellen Sicherung des Lebensunterhaltes in besonderen Lebenssituationen auch einmalige Leistungen beanspruchen. Wann kommen einmalige Leistungen in Betracht? Das Gesetz unterscheidet zwischen einmaligen und laufenden Leistungen. Hilfe zum Lebensunterhalt sowie angemessene Kosten der Unterkunft und Heizung werden als laufende Leistungen bewilligt.... > http://nyc.de/U5iYOT

Hartz IV: EM-Rentenanspruch bleibt erhalten

In einigen Medien wird behauptet, dass der Anspruch auf die Erwerbsminderungsrente (EM-Rente) mit dem Wegfall des Rentenbeiträge im Hartz IV-Bezug erlischt. Das ist jedoch nicht ganz richtig. Das ist nämlich nur dann der Fall, wenn bei Eintritt in den Bezug von Hartz IV noch keine Anwartschaft erworben ist. Bereits erworbene Anwartschaften sind demnach nicht gefährdet... > http://nyc.de/U5iOap

JOBBÖRSE - Ergebnisse Umkreissuche - Arbeit, 64720 Michelstadt, Hessen, Deutschland

JOBBÖRSE - Ergebnisse Umkreissuche - Arbeit, 64720 Michelstadt, Hessen, Deutschland:
Bundesagentur für ArbeitJOBBÖRSE

Mittwoch, 28. November 2012

Einkommensverteilung in Deutschland - Bundesregierung schönt Armutsbericht - Politik - Süddeutsche.de

Einkommensverteilung in Deutschland - Bundesregierung schönt Armutsbericht - Politik - Süddeutsche.de:


Obdachlose in FrankfurtVerwässert und verschleiert: Die Bundesregierung hat ihren Armutsbericht bewusst geschönt. Kritische Passagen zur Vermögensverteilung und zur zunehmenden Einkommensspreizung wurden gestrichen. Der Grund: Die ursprüngliche Version hat nicht "der Meinung der Bundesregierung" entsprochen.Die Bundesregierung hat ihren Armuts- und Reichtumsbericht in einigen entscheidenden Passagen deutlich geglättet. So ist die Aussage "Die Privatvermögen in Deutschland sind sehr ungleich verteilt" in der Einleitung des Regierungsdokuments nicht mehr zu finden. Dies geht aus einem Vergleich des Entwurfs mit der überarbeiteten Fassung vom 21. November hervor, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Den Bericht, zu dem sich jetzt die Verbände äußern können, soll das Kabinett möglichst noch dieses Jahr billigen.

Die erste Fassung der amtlichen Analyse, die das Bundesarbeitsministerium alle vier Jahre erstellt, war Mitte September an die anderen Ressorts gegangen. Zwei Monate später fehlen nun bestimmte Sätze, mit denen die Beamten des Ministeriums von Ursula von der Leyen (CDU) einen durchaus kritischen Blick auf die Republik warfen.

Dazu zählen auch Aussagen zur Lohnentwicklung. In der ersten Variante stand: "Während die Lohnentwicklung im oberen Bereich positiv steigend war, sind die unteren Löhne in den vergangenen zehn Jahren preisbereinigt gesunken. Die Einkommensspreizung hat zugenommen." Diese verletze "das Gerechtigkeitsempfinden der Bevölkerung" und könne "den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden".
weiterlesen: http://nyc.de/RiZBra

Montag, 26. November 2012

Das Leben als Hartz IV-Kind

Watch "Wir sind nicht arm, wir haben nur kein Geld" Video at http://Odenwald.TV - Wochenschau @OdwTV:


Beide Kinder haben den Willen, sich für eine bessere Zukunft anzustrengen, aber wie leicht ist es, sich eine gute Bildung anzueignen? Reichen kostenfreie Schulen und Bildungsgutscheine in unserem Land, in dem über zweieinhalb Millionen Kinder an der Armutsgrenze leben? Dieser Film zeigt: Bildungsnahe Familien haben es einfacher als bildungsferne.

Freitag, 23. November 2012

Gutscheinmodell für Langzeitarbeitslose: Abwrackprämie für Kühlschränke geplant

Gutscheinmodell für Langzeitarbeitslose: Abwrackprämie für Kühlschränke geplant | Wirtschaft - Frankfurter Rundschau:
Die Bundesregierung denkt über ein Gutscheinmodell für Langzeitarbeitslose zum Kauf von stromsparenden Kühlschränken nach. Ein entsprechender Bericht der „Saarbrücker Zeitung“ wurde vom Bundesumweltministerium zum Teil bestätigt.

[...] Allerdings wurde in Regierungskreisen betont, es gehe keineswegs um eine Abwrackprämie für alte Kühlschränke. Altmaier sieht verstärkte Anstrengungen zum Stromsparen als Erfolgsrezept, um die steigenden Energiekosten abzufedern - kritisiert wird immer wieder, dass sich Einkommensschwache nicht neue Kühlschränke kaufen können.
Laut „Saarbrücker Zeitung“ besteht das Arbeitsministerium nicht auf einer Anrechnung des Zuschusses auf den Hartz-IV-Bezug, wenn er in Form eines Gutscheines erfolgt. Das Kühlschrankprogramm könne Teil des Caritasprojekts „Stromspar-Check“ werden, bei dem Stromsparhelfer in einkommensschwachen Haushalten umsonst Energiespartartikel und abschaltbare Stecker zur Verfügung stellen. (dpa) 
Alles lesen: http://nyc.de/UivAqu

Dienstag, 20. November 2012

Gegen den Trend: Weniger Auflagen bei der Arge | Echo Online - Nachrichten aus Südhessen

Gegen den Trend: Weniger Auflagen bei der Arge | Echo Online - Nachrichten aus Südhessen:
Die Arge in Darmstadt folgte dem Bundestrend nicht. Hier wurden sogar weniger Sanktionen gegen Lesitungsempfänger verhängt. Foto: ROman Grösser
Die Arge in Darmstadt folgte dem Bundestrend
nicht. Hier wurden sogar weniger Sanktionen gegen
Leistungsempfänger verhängt. Foto: Roman Grösser
Während es nach einer Meldung der „Süddeutschen Zeitung“ bundesweit einen Rekord bei der Verhängung von Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger gibt, gibt es beim Jobcenter Darmstadt eine gegenläufige Entwicklung: Die Sanktionsquote sinkt.
Wie Sozialdezernentin Barbara Akdeniz am Dienstag auf Anfrage berichtete, wurden 2011 gegen 4,8 Prozent der Hartz-IV-Empfänger Sanktionen – in der Regel Leistungskürzungen – verhängt. Diese Quote sank nach den Angaben der Grünen-Politikerin in diesem Jahr auf 4,2 Prozent. Der Durchschnitt bei vergleichbaren Jobcentern betrage 4,9 Prozent.
Die meisten Sanktionen (etwa 55 Prozent) betreffen Meldeverstöße, das heißt, Menschen werden zu einem Gespräch eingeladen, kommen aber nicht. Stellt sich bei einer Anhörung heraus, dass es für das Versäumnis keinen wichtigen Grund gab, stellt dies eine Pflichtverletzung dar, so erläuterte Akdeniz, die als Rechtsfolge eine Kürzung der Leistung nach sich zieht. Das Ausmaß ist von der Höhe der Leistung abhängig und beträgt durchschnittlich etwas über 80 Euro.
Das zweitgrößte Versäumnis sind Verstöße des Leistungsbeziehers gegen eine mit dem Jobcenter abgeschlossene Eingliederungsvereinbarung. Das könne bedeuten, so Akdeniz, dass jemand keine Bewerbung geschrieben oder sich zu keiner Qualifizierungsmaßnahme angemeldet habe. Dies mache etwa 25 Prozent der Sanktionsmaßnahmen aus. Demgegenüber spielten Leistungskürzungen wegen der Ablehnung einer zumutbaren Arbeit oder einer Ausbildungsstelle eine geringe Rolle.
Dass es in Darmstadt weniger Sanktionsmaßnahmen gibt als im Durchschnitt vergleichbarer Jobcenter (dabei spielt zum Beispiel die Migrationsstruktur und die Wirtschaftsstärke eine Rolle) führte die Sozialdezernentin auf eine gute Kommunikation zwischen Leistungsberechtigten und Jobcenter zurück.

Schimmelwohnung: Jobcenter bietet Hilfe an, die Gemeinde nicht | Echo Online - Nachrichten aus Südhessen

Schimmelwohnung: Jobcenter bietet Hilfe an, die Gemeinde nicht | Echo Online - Nachrichten aus Südhessen: "WALD-MICHELBACH.
„Der Bürgermeister kann nicht helfen, die Leute werden schließlich vom Jobcenter betreut“, sagte der Leiter des Ordnungsamts von Wald-Michelbach (Kreis Bergstraße), Heinz Alter. Schließlich wohne Familie Weichert in einer Eigentumswohnung. Und wer sein Eigentum verkommen lasse, müsse auch selbst für die Beseitigung der Schäden aufkommen, betonte er gestern gegenüber dieser Zeitung." http://nyc.de/UGJ9vS

Montag, 19. November 2012

Hartz IV: Jobcenter verhängten 10400 Totalsanktion



Trocken Brot und Wasser bei Totalsanktionen

Laut einer kleinen Anfrage der Bundestagsfraktion „Die Linke“ an die Bundesregierung, wurden im Jahr 2011 rund 10.400 Menschen die Hartz IV Regelleistungen um 100 Prozent als Sanktion gekürzt. Das bedeutet, die Betroffenen haben mindestens drei Monate keine Sozialleistungen mehr erhalten. Obwohl das Bundesverfassungsgericht Sozialleistungen unter dem Existenzminimum untersagt, sieht die schwarz-gelbe Regierung „keinen Handlungsbedarf“. Es ist davon auszugehen, dass im laufenden Jahr noch mehr Totalsanktionen verhängt wurden, da seit Amtseintritt der Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen das jährliche Gesamtvolumen der Sanktionen mittlerweile die Millionengrenze überschritten hat.

Laut einer kleinen Anfrage der Bundestagsfraktion „Die Linke“ an die Bundesregierung, wurden im Jahr 2011 rund 10.400 Menschen die Hartz IV Regelleistungen um 100 Prozent als Sanktion gekürzt. Das bedeutet, die Betroffenen haben mindestens drei Monate keine Sozialleistungen mehr erhalten. Obwohl das Bundesverfassungsgericht Sozialleistungen unter dem Existenzminimum untersagt, sieht die schwarz-gelbe Regierung „keinen Handlungsbedarf“. Es ist davon auszugehen, dass im laufenden Jahr noch mehr Totalsanktionen verhängt wurden, da seit Amtseintritt der Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen das jährliche Gesamtvolumen der Sanktionen mittlerweile die Millionengrenze überschritten hat."

weiterlesen http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-jobcenter-verhaengten-totalsanktion-9001203.php

Jobcenter Fortbildung: Stephanie Wöber ist der beste Odenwälder Vermittlungscoach

Mitarbeiter des Kommunalen JobCenters und des Bildungswerks der Hessischen Wirtschaft erhalten Zertifikate
"Anerkannter Vermittlungscoach" - so heißt das Prädikat,
das fünf Fallmanager und drei Mitarbeiter des BWHW auszeichnet.
Es gratulierten Kreisbeigeordneter Michael Vetter (hinten rechts)
und Hauptabteilungsleiter Erich Lust (hinten links)
Glückwünsche und großes Lob galten kürzlich fünf Fallmanagern des Kommunalen Job-Centers im Odenwaldkreis und drei Mitarbeitern des Bildungswerks der Hessischen Wirtschaft (BWHW), die zum Ende des Jahres 2009 den Lehrgang "Vermittlungscoaching" erfolgreich abgeschlossen hatten. Kreisbeigeordneter Michael Vetter als Beauftragter für Arbeit und Soziale Sicherung gratulierte den Absolventen bei einer Feierstunde im Landratsamt in Erbach zu ihrem Erfolg, überreichte ihnen die entsprechenden Zertifikate und betonte, wie wichtig es sei, im beständigen Bemühen um die Vermittlung Langzeitarbeitsloser auf den ersten Arbeitsmarkt nicht "die verwaltungstechnische, sondern die menschliche Komponente" zu pflegen. Diese Sichtweise zählte schließlich auch zu den Lerninhalten der Pflichtfortbildung zum "Anerkannten Vermittlungscoach", die 22 Unterrichtstage in Anspruch genommen hat. Dabei handelt es sich um eine von der Industrie- und Handelskammer zertifizierte Maßnahme, wie Vetter ergänzend anmerkte.
"Ich finde es toll, dass alle Teilnehmer die Prüfung bestanden haben", sagte der Kreisbeigeordnete und verband damit den Wunsch, dass die Fallmanagerinnen und Fallmanager in ihrer beratenden und vermittelnden Tätigkeit stets "den richtigen Ton" im Umgang mit ihren Kunden finden sollen. Vetter hob die Leistung von Stephanie Wöber hervor, die mit 92 von 100 möglichen Punkten das beste Prüfungsergebnis erreichte. Wie sie schlossen die Verwaltungsmitarbeiter Marcel Daub, Markus Dörr, Nathalie Frisch und Stefan Thamm die Weiterbildung mit Erfolg ab. Dies gelang auch Sabine Beck, Birgit Golak und Michael Jung, die für das Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft tätig sind. Das BWHW unterhält...

Donnerstag, 15. November 2012

Familie leidet doppelt, seitdem der pädophile Stiefvater im Gefängnis sitzt

Familie leidet doppelt, seitdem der pädophile Stiefvater im Gefängnis sitzt: ODENWALDKREIS
Vera Müller hat einen Albtraum erlebt, der kaum zu verkraften ist: Vor einem Jahr ist der Vater einer gemeinsamen Tochter wegen Missbrauchs zweier Stiefkinder verurteilt worden. Der Täter ist bestraft, aber der Familie fehlt sein Geld. Ein Fall, der ratlos macht.

Bund entlastet Landkreise bei der Grundsicherung | NOKZEIT

Bund entlastet Landkreise bei der Grundsicherung | NOKZEIT: "Berlin. (pm) Das war ein wichtiger Schritt für stabile Finanzen in den Kommunen:  Der Bundestag hat beschlossen, dass der Bund die Kosten für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung übernimmt. Der CDU-Wahlkreisabgeordnete Alois Gerig sieht durch den Beschluss die Landkreise in der Region gestärkt: „Durch die Kostenübernahme durch den Bund werden der Main-Tauber- und der Neckar-Odenwald-Kreis in Millionenhöhe entlastet.“

Die beschlossenen Änderungen im Zwölften Sozialgesetzbuch sehen vor, dass der Bund die Ausgaben für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung schrittweise übernimmt. Die Kostenübernahme beginnt bereits im laufenden Jahr mit der Erhöhung des Bundesanteils von 16 auf 45 Prozent und setzt sich in 2013 mit einer Erhöhung auf 75 Prozent fort. Ab 2014 wird der Bund dauerhaft 100 Prozent der Kosten tragen. Alois Gerig betont: „Die Landkreise erhalten durch die Entlastung mehr Gestaltungsmöglichkeiten – dies stärkt die kommunale Selbstverwaltung.“"

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Samstag, 3. November 2012

Bildungspaket: Millionen zweckentfremdet um Haushaltslöcher zu stopfen

Hartz IV: Kommen Bildungspaket-Einschränkungen?:

"In den Kommunen stapeln sich die Millionen und werden mittlerweile zweckentfremdet, um Haushaltslöcher zu stopfen."

 www.Nachhilfe.Co 
Die Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets im Rahmen von Hartz IV erfordert einen ganz erheblichen Verwaltungsaufwand, berichte der Deutsche Landkreistag. Dieser beruhe zum Teil darauf, „dass die Leistungen als Sachleistungen gewährt werden, die per se einen höheren Verwaltungsaufwand erfordern als Geldleistungen“. Zum anderen seien die recht komplexen Gesetzesformulierungen dafür verantwortlich, dass der verwaltungstechnische Aufwand im Verhältnis dazu zu hoch sei. Der Deutsche Landkreistag hat nunmehr „Vorschläge zur Reduzierung des Verwaltungsaufwands für das Bildungs- und Teilhabepaket“ erarbeitet, die teilweise „brandgefährlich“ sein können, weil damit noch weniger Kinder Bildungs-Leistungen erhalten könnten.


Als die Einführung des sogenannten Bildungspaketes seitens der Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) geplant wurde, hatten bereits damals Sozialverbände und Erwerbslosen-Initiativen kritisiert, dass die Neuregelungen und Leistungen die Kinder kaum erreichen werden. Stattdessen werde ein hoher Verwaltungsapparat aufgebaut, der Unsummen verschlingen wird. Zudem würden zahlreiche Gesetzesregelungen verhindern, ...

Freitag, 2. November 2012

Neckar -Odenwald-Kreis - Arbeitsagentur berät Unternehmen und Existenzgründer in IHK Rhein-Neckar

Neckar -Odenwald-Kreis - Arbeitsagentur berät Unternehmen und Existenzgründer in IHK Rhein-Neckar - MRN News:


Neckar-Odenwald -Kreis /Metropolregion Rheinneckar - Unternehmen und Existenzgründer aus dem Neckar-Odenwald-Kreis können sich am 15. November 2012 kostenlos in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar in Mosbach von Fachleuten der Agentur für Arbeit Mosbachdazu beraten lassen, unter welchen Voraussetzungen und mit welcher finanzieller Förderung Arbeitslose eventuell eingestellt werden können. Wer arbeitslos ist und sich selbstständig machen möchte, erhält Tipps, ob das Vorhaben durch die Agentur für Arbeit bezuschusst werden kann. Anmeldung telefonisch unter 06261/9249-0. Weitere Informationen unter http://www.startercenter-rhein-neckar.de

Geht doch, wenn man will...

Ralf U. Hill: Schach dem Jobcenter und der ARGE!

Klappentext: Die perfekte soziale Gesellschaft ...
... wird es wohl nie geben. Aber das ist kein Grund, ihr nicht entgegen zu streben. Denn wie seit der Einführung von HARTZ IV mit Hilfebedürftigen umgegangen wird, kann getrost als kriminell bezeichnet werden: Der ungebremsten Willkür der Jobcenter und der Justiz ausgeliefert, sehen sich Millionen von Leistungsempfängern einem fast allmächtigen System von Korruption und Entrechtung von Menschenhändlern konfrontiert, dem sie sich bedingungslos zu unterwerfen haben. 



Veröffentlicht am 01.11.2012 von k4projekt

Die Lobby der Armutsprofiteure läßt keinen Kniff aus, wendet jeden Trick an und bricht sämtliche Gesetze mithilfe der völlig verfehlten Sozialpolitik einer durch und durch korrumpierten Politikerkaste, die in jedem anständigen Land um ihr Leben fürchten müßte. Doch das wachsende Heer der Erwerbslosen schweigt. Warum? Weil es seine Rechte nicht kennt!

Schonungslos offen schildert der Autor von „Das Deutschland Protokoll", selbst ein Betroffener, die Machenschaften und Methoden der mafiaähnlichen Strukturen einer Verarmungsindustrie. Denn mit HARTZ IV wird ordentlich und profitabel Kasse gemacht! 

Hill schildert auch aus zahlreichen eigenen Erfahrungen gangbare Wege, sich der Willkür zur Wehr zu setzen. Dieser Ratgeber ist auch ein Weckruf an alle Leistungsberechtigte, mit vereinten Kräften diesem Treiben ein Ende zu setzen. Und der gemeinsame Schlachtruf sollte lauten: Schach der ARGE!

2.737 Arbeitslose im Odenwaldkreis

Landratsamt Odenwaldkreis - Arbeitslosenquote im Odenwaldkreis 5,3%

Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften bleibt etwa konstant. Im September 2012 waren es 2.906 mit 5.863 anspruchsberechtigten Personen. Im Oktober 2012 liegt die Zahl der Bedarfsgemeinschaften bei 2.896 und 5.843 berechtigten Personen. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten blieb mit 4.148 im Vergleich zum Vormonat nahezu gleich. Das trifft auch bei den nicht erwerbsfähigen Leistungsbeziehern (1.697) zu.
Die Jugendarbeitslosigkeit  konnte von 11,9 Prozent im September auf 11,2 Prozent im Oktober reduziert werden.

Der Odenwaldkreis weist eine Unterbeschäftigungsquote von 6,0 Prozent (3.076 Personen) aus. Im September 2012 lag diese noch bei 6,2 Prozent (3.165 Personen). Der Anteil der Arbeitslosigkeit an Unterbeschäftigung beträgt 88,7 Prozent. Auch bei den älteren arbeitslos gemeldeten Bürgerinnen und Bürgern ging die Quote mit 34,6 Prozent im SGB-II-Bereich auf 33,9 Prozent zurück*
(*möglicherweise verstorben, verhungert oder selbsttötung ;).

Im Zuständigkeitsbereich der Arbeitsagentur Erbach stieg die Zahl der Erwerbslosen im Oktober. Die Abschwächung bei der Arbeitskräftenachfrage sowie die Beendigung zahlreicher befristeter Arbeitsverhältnisse zum 30. September führten dazu, dass im Vergleich zum Oktober 2011 mehr Odenwälder ohne Beschäftigung sind.